Linkbuilding-Penalties: Diese Fehler sollten Sie vermeiden

Linkbuilding. Dieses Wort sorgt bei manchen Webseitenbetreibern, Betreibern von Online-Shops oder Blogs für ein Stöhnen. Nicht ganz ohne Grund, denn das Thema ist komplex und Patentlösungen gibt es nicht. Von Experte zu Experte erhält man verschiedene Erfahrungsberichte und Tipps, um nachhaltig hoch zu ranken und gut gefunden zu werden.

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Dennoch: Es existieren Hinweise zum Linkbuilding, die, richtig angewandt, einen Einsteig in das Thema bilden und Nutzern helfen können, sich zu orientieren.

 

1. Keywords: Nicht zu viel und nicht zu wenig

KeywordsWeder sollten Sie ausschließlich mit (Money-)Keywords verlinken, noch ausschließlich mit non-Keywords oder Stoppwörtern. Wie bei so vielem, kommt es auch hier auf das richtige Maß und verschiedene Faktoren an. Das Verhältnis von Keyword- und Non-Keyword-Links kann unter anderem durch die Domain-Popularität, den Verlauf des Sichtbarkeitsindexes, den Zeitraum, den die Webseite bereits online ist sowie das Ausmaß der Pflege der Webseite bestimmt werden. Ein Patentrezept, wie viel Prozent Keyword-Links Sie mindestens haben sollten, kann ein seriöser Informationstext Ihnen leider nicht bieten.

 

2. Backlinks von anderen Seiten: Vielfalt statt Universalstrategie

Bei der Gewinnung von Backlinks mit Hilfe von Blogs, Foren, Verzeichnissen usw., zusammengefasst allen Seiten außer Ihrer Webseite, sollten Sie auf eine gute Mischung setzen. Ausschließlich Links von einem Seitentyp können schnell zur Abstrafung führen, denn ein natürliches Backlinkprofil sieht anders aus.
Das gleiche gilt für Links aus Blogpost-Kommentaren: Nehmen diese Überhand, schadet es Ihnen.

 

Generell sollten Sie viel Zeit in die Wahl Ihrer Partner setzen und versuchen, zu kontrollieren, was Sie kontrollieren können. Abgesehen davon, dass (reziproker) Linktausch ohnehin nur in homöopathischen Dosen angewandt werden sollte, kann es Ihnen starken Schaden zufügen, wenn die auf Sie verlinkende Seite plötzlich für spam-belastete Produkte wirbt und somit an TrustRank einbüßt. Ähnlich negativ sind die Folgen für Sie, wenn die thematische Nähe zwischen Ihrer und der auf Sie verlinkenden Seite nicht gegeben ist.
Das Gegegenbeispiel und dennoch ebenso negativ für Sie ist es, wenn Sie ausschließlich Backlinks von Seiten mit sehr hohem PageRank aufweisen können. Gerade, falls Ihre Webseite noch in den Startlöchern steht, kann Sie dies in Ihren Bestrebungen zurückwerfen.

 

3. Backlinks von Ihrer eigenen Seite: Sinnvoll und dosiert statt bloße Quantität

Es existieren diverse Varianten, auf der eigenen Webseite sinnvolle Verlinkungen zu schaffen. Doch hier zählt ebenso die richtig dosierte Mixtur aus Startseiten-Links, Deeplinks und Sidewide-Links. Bedenken Sie beim Linkaufbau, dass alle drei Kategorien bedient werden sollten, um erfolgreich zu sein.

 

Darüber hinaus sollten Sie die Seitenverteilung beachten. Ist diese ungünstig, das heißt, nur die Homepage und einige, wenige Unterseiten sind wirklich gepflegt und die anderen werden vernachlässigt, zeugt das nicht von hoher Qualität. Noch mehr schadet es, wenn sogar nur Ihre Homepage gepflegt wird.

 

Linkaufbau

4. Zeitrahmen, Sprache und Follow: Ein zu starker Wille schadet

Lassen Sie sich beim Aufbau Ihrer Backlinks Zeit! Erstellen, mieten oder kaufen Sie zu viele davon auf einen Schlag, wird Google Sie wahrscheinlich abstrafen. Besser ist es, Ihr Backlinkprofil nachhaltig aufzubauen und wachsen zu lassen. Dies beinhaltet auch Kontinuität: Erstellen Sie über den geplanten Zeitraum immer ähnliche Summen Backlinks – beispielsweise 40 bis 50 pro Monat, nicht etwa zunächst 50 und im folgenden Monat lediglich 10. Auf diese Art wird es Ihren Erfolg über Jahre mitbestimmen.

 

Ebenso vor allem beim Linkauf bzw. der Linkmiete ein Thema: Anderssprachige Backlinks. Sind Sie in Deutschland verortet und haben auch hauptsächlich deutsche Kunden oder Leser, doch plötzlich eine größere Anzahl an Backlinks aus Russland, Indien oder den USA, ist dies wenig Vertrauen schaffend und geht in Richtung Spam.

 

Zuletzt gilt auch bei Nofollow und Dofollow: Das richtige Maß macht Ihren Erfolg aus. Ausschließlich Nofollow ist ebenso schlecht für Ihr Ranking wie ausschließlich Dofollow.


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