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Google: Die 20 unglaublichsten und witzigsten Fakten

Google gilt weithin als kreatives und innovatives Unternehmen, welches sich mit seiner Tradition der Aprilscherze gern einmal einen Spaß erlaubt. Doch auch darüber hinaus gibt es einige Kuriositäten bei Google. Die 20 witzigsten und ungewöhnlichsten davon haben wir hier zusammen gestellt.

 

  1. Im Mai 2009 wurde zu hohes Gras auf dem Gelände des Google-Hauptsitzes in Mountain View auf ganz natürliche Art gemäht: durch Ziegen.
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  3. Für rund 1 Million US-Dollar hätte George Bell (CEO von Excite) im Jahr 1999 Google kaufen können. Er lehnte ab.
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  5. Google hat seit der Übernahme von Motorola in etwa so viele Mitarbeiter, wie in der bayerischen Stadt Passau leben.
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  7. Noch ein Kuriosum auf dem Gelände des Hauptquartieres: In einem Innenhof erschreckt einen das maßstabsgetreue Modell eines T-Rex. Hätte es nicht auch ein Gartenzwerg getan?
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  9. Berühmte Abwesenheitsnotiz: 1998 fuhren die Google-Gründer zum berühmten “Burning Man”-Festival in Nevada und informierten die Nutzer des vorläufigen Google-Dienstes über ihre Abwesenheit, indem sie eine Zeichnung des Logos auf die Startseite setzen. Die Geburtsstunde des Google Doodle.
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  11. Im Jahr 2007 hielt Google beinah 600 Patente und Gebrausmuster. Wie viele genau es heute, nach der Übernahme der ebenfalls sehr patentfreudigen Motorola-Sparten sind, ist unbekannt.
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  13. Früher mussten neue Google-Mitarbeiter – so genannte Noogler – ein leuchtend buntes Propellor-Käppchen tragen. Wieso, das wissen allein Gott und Larry Page.
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  15. Das erste Konstrukt zur Halterung der ersten zehn 4-Gigabyte-Festplatten für das Google-System bestand aus Legosteinen. Da sind Page und Co. heute um einiges weiter – weit über 900 000 Servern stehen dem Google-System heute zur Verfügung.
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  17. Google gibt es nicht nur auf Hindi, Zulu und in verschiedenen chinesischen Varianten – sondern auch auf Klingonisch, Bork Bork Bork (der Sprache des “Swedish Chef” aus der Muppet Show) und der Hacker-Sprache Leet, welche z.B. das Wort “search” folgender Maßen darstellt: s3a|2ch.
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  19. Abgesehen von Rex befinden sich in der Google-Zentrale außerdem Bienenstöcke, angemalt in den Unternehmensfarben. Für den kleinen Hunger zwischendurch?
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  21. Am 24. Oktober 2006 war Google erstmals mehr wert als der Börsen-Gigant IBM. Ein Durchbruch.
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  23. Für jeden eines: Im Jahr 2007 erhielt jeder Google-Mitarbeiter in Europa – immerhin 2 000 an der Zahl – ein Fahrrad geschenkt. Dabei konnte zwischen drei verschiedenen Modellen für unterschiedliche Bedürfnisse gewählt werden, so beispielsweise zwischen Mountain Bike und modernem Klapprad.
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  25. Das erste Büro von Google befand sich in der Garage von Susan Wojcicki in San Rafael. Sie ist heute Senior Vice President (Advertising).
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  27. Am 1. April 2000 erlaubte sich Google seinen ersten Streich: “MentalPlex” wurde vorgestellt, eine Technik, die angeblich die Gedanken der Nutzer lesen konnte, während diese die Suchmaschine verwendeten.
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  29. Die Bezeichnung “PageRank” geht nicht auf “page” wie “Seite” zurück, sondern auf Google-Gründer Larry Page.
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  31. “Google Grippe-Trends” ist ein Indikator für die Verbreitung der Influenza in den USA, welcher angeblich noch 2 Wochen vor dem klassischen Überwachungssystem Alarm schlagen soll. Eigentlich eine Zufallsentwicklung: Man stieß auf einen Zusammenhang zwischen gewissen Suchanfragen und Daten des amerikanischen “Center for Disease Control and Prevention”.
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  33. Google ist auf den Hund gekommen: Yoshka ist der erste aller “offiziellen Google-Hunde” und gehört Senior Vice President of Operations Urs Hölzle.
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  35. Unter googlestore.com kann man Google- und YouTube-Merchandise erstehen, so beispielsweise ein buntes Neonschild mit dem Schriftzug der Suchmaschine, diverse Plätzchenausstecher mit Logo, eine Keksdose in Form des Android-Männchens oder Skisocken mit dem “Google”-Schriftzug – aus organischer Baumwolle, versteht sich.
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  37. Der Börsengang von Google lag nicht im April, dennoch machten sich Page, Brin und Co. hier einen Spaß: Als anvisierten Unternehmenswert gaben sie 2,718,281,828 US-Dollar an – dies ist nichts anderes, als die Eulersche Zahl.
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  39. In so genannten Pi-Shops, hoch modern ausgestatteten Werkstätten, dürfen Google-Mitarbeiter nach dem Bestehen eines theoretischen “Heimwerker”-Tests nach Lust und Laune werkeln.


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