Geld verdienen mit Facebook

Längst bekannt sind die Daten, die belegen, dass Facebook das weltweit nutzerstärkste soziale Netzwerk ist. Statistisch gesehen ist mehr als jeder sechste Mensch auf diesem Planeten bei Facebook – und natürlich versucht das Netzwerk um Gründer Marc Zuckerberg, seinen Einfluss aufrecht zu erhalten.

 

Das Geld verdienen mit Facebook muss jedoch nicht einseitig sein – auch Nutzer können ihrerseits einen gewissen Profit aus reichweitenstarken Fan-Pages schlagen – und zwar, ohne gegen die Richtlinien zu verstoßen und die Sperrung des Accounts zu riskieren. Wie genau?

 

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Advertiser auf sich aufmerksam machen

 

Um überhaupt Geld mit Ihrer Facebook-Seite verdienen zu können, benötigen Sie zunächst Advertiser, die gewillt sind, Sie für Werbe-Aktivitäten zu bezahlen. Diese können Sie entweder auf sich aufmerksam machen, indem Sie die RankSider Facebook-App “Advertise Here” verwenden, mit deren Hilfe Sie potentiellen Advertisern sofort anzeigen können, dass Sie Werbeplätze anbieten (siehe nächster Abschnitt), oder Sie integrieren prominent auf Ihrer Facebook-Seite eine Kontaktmöglichkeit, zum Beispiel als separater Reiter oder unter “Info”.

 

Gerade für Kooperationen im Bereich Product Placement kann es sich, je nach Branche, auch durchaus lohnen, mögliche Advertiser direkt anzusprechen.

 

Werbeplätze anbieten

 

Auf einigen Marktplätzen für sponsored Blogposts, unter anderem bei RankSider, können Sie Werbefläche auf Ihrer Facebook-Seite anbieten. Per Direktbuchung können Advertiser einen sponsored Post buchen, den Sie veröffentlichen und dafür bezahlt werden. Dieser kann aus Text, einem Bild oder Video bestehen.

Ebenfalls möglich ist dies mit Ihrem Twitter-, Google+ und Pinterest-Account. Mit der RankSider Facebook-App zeigen Sie potentiellen Advertisern direkt an, dass Sie Werbefläche anbieten – diese können Sie also ohne Umwege direkt in Facebook kontaktieren, ohne sich erst bei RankSider einloggen zu müssen.

 

Unabhängig von sponsored Posts ist es zusätzlich möglich, Header-Bilder auf Ihrer Facebook-Seite anzubieten. Je nach Zeitraum, in welchem solch ein Header-Bild erscheint, können Sie die Preise variieren und bei ausreichender Fan-Anzahl auch mehr verlangen als für einen sponsored Blogpost.

 

Affiliate-Marketing

 

Eine Facebook-Seite mit mehreren tausend Fans ist eine sehr gute Voraussetzung dafür, Affiliate-Marketing zu betreiben. Nehmen Sie an Partnerprogrammen von Anbietern teil, deren Angebot zum Thema Ihrer Fan-Page passt, und streuen Sie die Affiliate-Links in Ihren sozialen Netzwerken. Mit ausreichend großer Reichweite Ihrer Facebook-Seite wird sich diese Methode rechnen. Immer dann, wenn ein Kunde auf einen Ihrer Affiliate-Links klickt und im jeweiligen Shop ein Produkt kauft, erhalten Sie einen gewissen Prozentsatz als Provision. Wofür genau Sie wie viel Geld erhalten, variiert von Partnerprogramm zu Partnerprogramm stark. Zusätzlich stehen viele Partnerprogramme großer Unternehmen nicht für Jedermann offen, sondern die Affiliate-Plätze werden einzeln vergeben. Ihre Chancen erhöhen Sie, wenn Sie eine starke und aktive Community aufbauen, die Ihre Inhalte gern teilen und liken. Dies bedeutet nicht nur, längerfristig Zeit in den Aufbau Ihrer Fan-Page zu investieren, sondern auch, Werbung gut zu dosieren, um Ihre Fans nicht zu verschrecken.

 

Affiliate-Programme werden von den meisten großen Online-Shops angeboten – unter anderem von Amazon und Zalando, doch auch von kleineren, branchenspezifischen Unternehmen. Auch für das reine Werben von Kunden kann es eine Provision geben. Wer sein Glück nicht direkt bei den großen Versandhäusern versuchen möchte, der kann Affiliate-Seiten nutzen, auf denen man weniger gebunden ist.

 

Als weiteren Schritt können Sie ggf. selbst einen Shop eröffnen, Produkte auf eBay verkaufen oder sich als eine Art Markenbotschafter für das Promoten von Produkten bezahlen lassen.

 

Product Placement

 

Wenn Sie häufiger selbst geschossene Fotos oder selbst gedrehte Videos auf Ihrer Facebook-Seite veröffentlichen, können Sie dort Produkte bestimmter Hersteller platzieren und hierfür Geld nehmen. Je nachdem, wie die Vereinbarung zwischen Ihnen und dem Unternehmen aussieht, können Sie die Produkte entweder dezent im Hintergrund zeigen oder sie vordergründig verwenden – zum Beispiel eine Bohrmaschine von Bosch in einem Heimwerker-Video.

Welche Methode Sie auch immer anwenden, um Ihre Facebook-Seite zu monetarisieren, Sie sollten in jedem Fall darauf achten, nicht gegen die Facebook-Richtlinien zu verstoßen. Schließlich ein solcher Verstoß bis hin zur Sperrung des Accounts führen – und damit wäre auch die Einnahmequelle versiegt. Gleiches gilt für das richtige Maß: Übertreiben Sie es mit Werbebotschaften, wird die Basis Ihres Erfolges wegbrechen – Ihre Fans. Dosieren Sie also jede Werbeform vorsichtig – gerade dann, wenn Sie verschiedene Varianten parallel anwenden.



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