5 Grundlagen des Onpage-SEO

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Jeder Webmaster, der Besucher auf seine Seite ziehen möchte, sollte einige Grundlagen der Onpage-Optimierung beherrschen. Sie helfen einem in wenigen Schritten dabei, das Ranking der Webseite in den Suchmaschinen zu verbessern, wodurch das Publikum sich vergrößert. Dies wiederum eröffnet neue Möglichkeiten – sich einen Expertenruf zu erarbeiten, bekannter zu werden und Geld mit der eigenen Webseite zu verdienen.

 

Die Grundlagen der Onpage-Optimierung veralten nicht. Sie sind bei all dem Hype um Social Signals, AuthorRank und Co. noch immer die Basis eines guten Rankings. Und sie sind nicht halb so kompliziert, wie es auf den ersten Blick oft scheint.

 

Keywords nutzen

Dass Keywords im Text eines jeden Blogbeitrages auftauchen sollen, ist bekannt. Doch bezüglich Keywords können Sie weitaus mehr optimieren:

  • Nutzen Sie häufig verwandte Synonyme Ihrer Keywords (diese finden Sie zum Beispiel in den “Verwandten Suchanfragen” in der Google-Suche)
  • Verwenden Sie einige Keywords (in Maßen, um Keyword-Stuffing zu vermeiden) in der URL, der Description, dem Titel, den Snippets

 

Hochwertigen Content veröffentlichen

Google passt seinen Algorithmus mehr und mehr dahingehend an, dass hochwertiger Content gestärkt (und, im Umkehrschluss, Minderwertiger herabgestuft) wird. Produzieren Sie also einzigartigen Content, der dem Nutzer einen Mehrwert bietet und ein Problem löst, eine Erklärung bietet, etwas zusammenfasst, erläutert, aufzählt, … Schreiben Sie für den Nutzer, nicht für Google. Denn zufriedene Nutzer kommen nicht nur wieder, sondern geben auch soziales Feedback (Kommentare, Likes, Shares etc), welches laut einigen Experten ebenfalls eine Rolle für das Ranking spielt.

Veröffentlichen Sie möglichst regelmäßig neuen Content auf Ihrer Webseite, auch dies ist ein positives Signal an Google. Hilfreich ist dabei auch ein Recent-Post-Widget, welches den Besuchern Ihrer Seite – und Google – automatisch die zuletzt veröffentlichen Beiträge anzeigt.

Hochwertiger Content ist übrigens nicht nur inhaltlich einwandfrei, sondern auch so formatiert, dass der Nutzer ihn einfach und schnell aufnehmen kann. Hierzu gehören die Hierarchisierung von Texten mit Hilfe verschiedener Überschriftentypen (H1, H2, H3), Leerzeilen für die Übersichtlichkeit, fett und/ oder kursiv Gedrucktes.

Entgegen einiger Meinungen spielt die Länge von Texten inzwischen wohl keine besonders große Rolle mehr. Zur Orientierung können Sie jedoch eine minimale Textlänge von etwa 300 Wörtern anvisieren.

Bilder und/ oder Videos unterstützen Ihre Texte visuell und gehören zu hochwertigen Beiträgen, wann immer möglich. Achten Sie auf eine direkte Verbindung von Textinhalt und Bildinhalt und optimieren Sie auch Ihre Bilder selbst (siehe nächster Punkt).

 

Bilder optimieren

Auch Bilder werden, soweit möglich, von Bots gecrawlt. Die Optimierung dieser sollte daher am besten schon mit dem Dateinamen beginnen: er sollte zumindest ein relevantes Keyword beinhalten. Für Bilder sollten Sie zudem das Image Alt Tag sowie das Title Tag ausfüllen, ebenfalls mit passenden Keywords. Bilder sollten möglichst nicht mit Hilfe von iFrames dargestellt werden, da diese nicht gecrawlt werden können.

 

Clever verlinken

Grundsätzlich brauchen Sie keine Angst davor zu haben, zu verlinken. Links auf Authorities, also bekannte und vertrauenswürdige Seiten wie Wikipedia oder große Nachrichtenseiten, sind in gewissen Maßen sogar positiv für Ihr Ranking.
Auch Ihre eigenen Links sollten Sie nicht vergessen: Interne Verlinkungen auf andere interessante Beiträge helfen nicht nur den Nutzern, sich auf Ihrer Seite zurecht zu finden, sondern auch Google.

 

Einen Blick in den Quellcode wagen

Wer sich schon etwas mehr mit der Materie beschäftigt hat, sollte sich auch den Quellcode der eigenen Seite ansehen. In diesem sollten keine unnötigen Elemente vorkommen, dies würde es nur unnötig schwierig machen, Ihre Seite zu crawlen. Entfernen Sie also alles Unnötige und achten Sie auch im Nachhinein darauf, Ihren Quellcode “schlank” zu halten.

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