Unser Aufbauplan für einen hochwertigen Blogbeitrag

Blogs sind unsere Leidenschaft. Daher bieten wir nicht nur ein erfolgreiches Blogger-Netzwerk, sondern unterstützen Blogger auch beim Aufbau ihres persönlichen, beliebten Blogs, indem wir interessante und nützliche Informationen auf unserem eigenen Blog posten. Hier ist unser eigens entwickelter Aufbauplan für qualitativ hochwertige Blogbeiträge, die in Inhalt, Form, Layout und allen Feinheiten ein rundes Bild ergeben.

Wie Sie mit einfachen Mitteln mehr Leser und neue Advertiser gewinnen

Blogs sind in erster Linie Privatsache. Doch spätestens, wenn Sie auf Ihrem Blog Werbung platzieren oder sich als Publisher bei uns registrieren, professionalisieren Sie Ihr Hobby. Damit sind auch neue Ansprüche an Form und Inhalt verbunden, die Ihr Blog seriöser, qualitativ hochwertiger und somit attraktiver für potentielle Advertiser machen.

Mit unserer kleinen Schreibschule und den wertvollen Hinweisen unseres SEO-Experten Christian Süllhöfer zur erfolgreichen inhaltlichen Gestaltung, geben wir Ihnen einen Leitfaden für die Aufwertung Ihres Blogs an die Hand, das in Zukunft sowohl Leser als auch Advertiser anziehen wird.

Schreibschule

Kleine Schreibschule

Die drei Lieblinge der Leser: Rechtschreibung, Grammatik und Schreibstil

Ein Text benötigt mehr als nur guten Inhalt. Stellen Sie sich ihn wie eine Maschine vor: Die fehlerlose Grammatik ist das Skelett, ohne dieses bricht die Maschine zusammen. Leben haucht ihr der Treibstoff ein, die Rechtschreibung, denn sie bedingt die einwandfreie Funktion der gesamten Maschine. Schlussendlich benötigt jedes Konstrukt, das auffallen und wiedererkannt werden soll, ein markantes Design. Dieses Design ist Ihr persönlicher, unverwechselbarer Schreibstil.

 

Grammatik ist wohl seit Schulzeiten ein schreckhaftes Wort. Doch betrachtet man sie mit etwas Abstand, fällt einem bald der Nutzen auf: Die einzelnen Worte der Sprache fügen sich zu einem großen Ganzen zusammen, indem sie in richtiger Weise mit einander kombiniert werden; ganz so wie ein Puzzle. Machen Sie sich also Gedanken über das Skelett Ihrer Blogposts, so dass es nicht zu schwach ist, den Inhalt zu tragen.

 

Erstellen Sie einen ersten Entwurf Ihres Textes, notieren Sie passende Beispiele und strukturieren Sie anschließend Ihr Konzept. Achten Sie bereits hier auf richtige Rechtschreibung und überprüfen Sie diese gegebenenfalls, denn Fehler werden schnell zur Gewohnheit! Fügen Sie gegebenenfalls auch ein, wie lang jeder Abschnitt werden soll, so dass Sie sich nicht in Ihren eigenen Ideen verlieren – zum Beispiel einfach mit den Worten “kurz”, “mittel” oder “lang” in einer anderen Farbe am Rand des Dokumentes.
Beginnen Sie nun, dieses Konzept in einen ausformulierten Text zu übertragen. Diese erste Version muss noch nicht grammatikalisch einwandfrei sein!

 

Bei Unsicherheiten hilft der klassische Duden (welcher sich auch online finden lässt). Denn dieser enthält nicht nur alle gängigen Worte mit dazugehöriger Präposition und zeigt deren Schreibweise auf, sondern listet im Erklärungsteil auch alle wichtigen Regeln unserer Sprache, Hinweise zum fehlerfreien Formulieren und zu den Kasus auf. Für tiefergreifende Informationen gibt es speziell Grammatik-, Stil- und Ausdruckswörterbücher.

 

Ein Patentrezept für fehlerfreies Schreiben gibt es leider nicht – Sie sind schließlich auch kein Germanist. Doch der Aufwand, einige Konstruktionen und Worte nachzuschlagen, wird sich auszahlen – nicht zuletzt lernen Sie auch dazu und begehen im Laufe der Zeit immer weniger Fehler.

 

Unter Vorbehalt von Vollständigkeit, hier einige typische Fehler und deren Korrektur:

  • nach einem Doppelpunkt wird das folgende Wort groß geschrieben, sofern es der Beginn eines neuen Satzes ist (folgt jedoch eine Aufzählung, wird das dem Doppelpunkt folgende Wort klein begonnen)
  • zur Vermeidung von Wortwiederholungen kann ein Synonym-Wörterbuch herangezogen werden
  • in einem Nebensatz mit “weil” gehört das Verb in Endposition, also “Ich blogge, weil mich das Thema interessiert” und nicht “Ich blogge, weil das Thema interessiert mich”
  • im klassischen Duden finden Sie die richtigen Präpositionen
  • wenn Sie einen Unterschied hervorheben möchten, verwenden Sie das Wort “als”; wenn Sie Gemeinsamkeiten betonen, “wie”
  • nach Worten wie “wegen”, “aufgrund” oder “bezüglich” folgt der Genitiv, also “wegen des Inhaltes” und nicht “wegen dem Inhalt”

Nehmen Sie sich nach einer kurzen Pause (die sinnvoll ist, um Abstand zum Text zu gewinnen) die Zeit, jeden einzelnen Abschnitt nach einander durchzugehen. Falls Sie noch nicht die nötige Routine haben, um Ihren Text auf Grammatik und Rechtschreibung gleichzeitig zu überprüfen, lesen Sie jeden Abschnitt zwei mal! Ihre Leser werden Ihre Mühen im fertigen Blogpost spüren.

 

Wirklich unverkennbar wird Ihre Maschine erst, wenn Sie ihr ein einzigartiges Erkennungsmerkmal verleihen: Ihren persönlichen Schreibstil. Allerdings ist Stil keine hinreichende Begründung für grobe grammatikalische Verstöße! Verwenden Sie eine sprachliche Registerkarte, je nach Thema, Ihrem Charakter, Ihrer Leserschaft: Schreiben Sie locker und umgangssprachlich, verwenden Sie lautmalende Begriffe wie “uff”, nähern Sie sich in Wortwahl und Symbolik dem Englischen an, bleiben Sie klassisch und schlicht, verschachteln Sie viele Haupt- und Nebensätze wie einst Kleist, halten Sie Ihre Sätze kurz und prägnant, fügen Sie Worte aus Ihrem Dialekt ein, schreiben Sie in Jugendsprache oder in Fachjargon. Die Möglichkeiten sind schier grenzenlos.

 

Inhalt ja, aber der richtige!

Das Schlüsselwort hierzu ist altbekannt: Unique Content. Begehen Sie nicht den Fehler, Inhalte anderer Blogs oder Webseiten schlicht zu kopieren! Nicht nur Google kann Sie hierfür abstrafen, so dass Sie im Ranking sinken oder gar vollständig ignoriert werden, sondern merken Ihre Leser es vermutlich ebenso. Beiden Negativszenarien wirken Sie entgegen, indem Sie einzigartigen Content kreieren, der Sie positiv herausstellt und Leser anzieht.

 

Der berühmte, rote Faden

Indem Sie Ihren Text strukturieren, helfen Sie Ihren Lesern, Ihren Gedankengang zu adaptieren und Sie Schritt für Schritt auf dem Weg zu neuem Wissen zu begleiten. Zudem wirken Texte, die einer klar ersichtlichen Struktur folgen, weniger füllig und werden daher eher gelesen als andere.

 

Strukturieren Sie also sowohl inhaltlich als auch optisch: Inhaltlich sollte sich Ihr Text in Einleitung, Hauptteil (in verschiedenen Paragraphen oder mit Zwischenüberschriften) und Schluss gliedern. Die Einleitung sollte Ihre Leser zum Thema hinführen und Lust auf den Text machen, also verwenden Sie ruhig Metaphern, Vergleiche und einen lockeren Stil. Der Schluss sollte sich an der Einleitung orientieren und sie stilistisch aufgreifen.

 

Kreativer Inhalt, passende Form

Für jeden Inhalt existiert eine passende Form, die ihn widerspiegelt und seine inhaltliche Struktur unterstützt. Wir haben bereits einmal eine Aufstellung von Darstellungsformen erstellt, daher an dieser Stelle nur in Kürze:

 

Listen, Reviews, Anleitungen und Interviews sind nur einige solcher Formvorlagen, die Sie, je nach Art Ihres Inhaltes, nutzen können. Bei Zusammenstellungen von Informationen, Meinungen, Tipps oder Fehlern eignet sich eine Liste am besten, deren einzelne Punkte Sie entweder durch Aufzählungszeichen oder Zwischenüberschriften gliedern können. Der große Vorteil von Listen besteht darin, dass sie so übersichtlich dargestellt sind – das erweckt beim Leser den Eindruck, sie zu lesen sei weitaus weniger aufwendig und ginge wesentlich schneller, als sich einen zusammenhängenden Text vorzunehmen.

 

Doch auch konsistentere Formen wie Reviews oder Anleitungen lassen sich gut strukturieren: Trennen Sie inhaltlich zusammenhängende Abschnitte durch Leerzeilen von einander ab. Eine Lesepause (die zum Nachdenken über das eben Gelesene anregt) innerhalb eines Abschnittes erreichen Sie durch einen Zeilenumbruch ohne Leerzeile. Achten Sie darauf, dass alle (Zwischen-)Überschriften die gleiche Schriftgröße und -art haben und dass Sie auf die immer gleiche Weise Worte oder Sätze betonen (entweder durch das kursiv, fett oder unterstrichen formatieren). Setzen Sie bei einem Interview (oder generell bei Zitaten) die Aussagen des Experten ruhig in kursiv, so machen Sie deutlich, dass dies nicht Ihre persönliche Meinung ist.

 

Generell gilt: Gestalten Sie Ihre Texte “luftig”, das heißt, fügen Sie tendenziell mehr als weniger Leerzeilen und -umbrüche ein. Solche Texte werden häufiger gelesen als kompaktere, womit auch die Chance steigt, dass sie geteilt und bookmarked werden.

 

Das Layout Ihres Blogs: Look-Alike Ihrer Persönlichkeit

“Der erste Eindruck muss sitzen! Das gilt auch bei Blogs”, so RankSider SEO-Experte Christian Süllhöfer. Wie das gelingt?

 

Natürlich können Sie überall im Internet kostenlose und zahlpflichtige Layouts finden. Doch wie hochwertig diese tatsächlich sind, erkennen Sie erst während der Nutzung.
“Jedes neue Layout sollte auf Herz und Nieren getestet werden: In jedem Browser, um zu sehen, ob die Darstellung gleich bleibt; als mobile Version, um sicher zu gehen, dass sich keine Teile des Layouts verschieben; und möglichst sollte auch der Quelltext sauber sein. Auch, wer kein Entwickler ist, sollte sich einmal den Quelltext ansehen und ihn daraufhin prüfen, ob dieser möglichst schlank und nicht überfüllt ist. Auch Fehler sollten natürlich nicht vorhanden sein – diese findet man auch mit grundlegenden HTML-Kenntnissen. Darüber hinaus sollten Sie auf Größe und Schriftart der (Zwischen-)Überschriften und Einbindbarkeit von Bildern Acht geben.”
Gerade Bilder könnten für Probleme und somit für ein weniger seriöses Erscheinungsbild sorgen, so Christian Süllhöfer weiter. Sie müssten in jedem Fall komprimiert werden, um bei gleichbleibender Skalierung und Qualität die Ladezeit zu verkürzen.

 

Wesentlich wichtiger als das spektakulärste Layout sei, dass es die Persönlichkeit des Bloggers widerspiegele, betont Süllhöfer. “Denn Layouts herunterladen kann jeder – dem Blog eine Seele verleihen, das ist die Kunst.” Eben darum sei es ein Fehler, den “Über mich”-Bereich zu vernachlässigen. Dieser soll zeigen, wer das Gesicht hinter den Texten und Bildern ist – es ist die “Virtualisierung des realen Ichs”, so Süllhöfer.
Schreiben Sie daher ausführlich über sich, wie Sie zum Bloggen kamen und was es für eine Rolle in Ihrem Leben spielt. Ein gutes Foto unterstreicht Ihr Anliegen und verleiht Ihrem Blog den persönlichen und vertrauten Charakter, der Leser fasziniert und an Sie bindet, Vertrauen schafft und Ihnen eine gute Reputation einbringt.

 

“Weniger ist mehr”, so der SEO-Experte weiter, “Ein modernes Layout zeichnet sich durch Einheitlichkeit, intuitive Bedienbarkeit und das prominente Platzieren aller wichtigen Funktionen und Kategorien aus.” Was genau das bedeutet, darauf wird im Folgenden eingegangen.

 

Blog-SOS: Expertentipps schützen vor weit verbreiteten Fehlern

“Fünf Hinweise sind über die bereits genannten hinaus wichtig, wenn es um die Qualität eines Blogs geht. Die Schlagworte dazu sind: Blogposts, Navigation, Kategorien, Impressum und soziale Plug-Ins.”, äußert der RankSider Marketer.

 

Die Blogposts an sich sollten nicht in voller Länge auf der Landingpage Ihres Blogs zu sehen sein, sondern nur als Vorschau (idealer Weise mit einem Bild). So gewinnt der Leser einen Überblick über Ihre Posts und wird nicht von Informationen überschwemmt. Zur weiteren Eingrenzung des Themas, das für den Leser interessant ist, sind Kategorien hilfreich: Sie ermöglichen es dem Leser, sich nicht durch dutzende Posts zu vielen verschiedenen Themen kämpfen zu müssen, sondern zeigen ihm nur die Beiträge zu genau dem Themengebiet, das ihn interessiert. Dem gleichen Zweck dient die Navigation. Sie sollte übersichtlich und vollständig sein – niemand sucht bei der Vielzahl an Blogs Minuten lang nach dem Punkt, der von Interesse ist, sondern verlässt die Seite stattdessen.

 

Soziale Plug-Ins spielen bei den Elementen auf Ihrem Blog eine besondere Rolle: Sie schaffen immenses Vertrauen und bringen nicht zuletzt mehr Visits. Daher sollten Sie es Ihren Lesern so einfach wie möglich machen, einen Blogpost zu liken und zu sharen. Unterstützen Sie das Mitteilungsbedürfnis Ihrer Leser, wird sich das in Ihren Besucherstatistiken positiv bemerkbar machen.

 

Eines ist jedoch noch wesentlich wichtiger als alle anderen Punkte: das Impressum. Mit dem Telemediengesetz aus dem Jahr 2009 ergaben sich strenge Regularien für die Kennzeichnungspflicht im Internet, über welche noch heute häufig Unklarheit herrscht – gefährlich, da das Bußgeld bis zu 50 000 Euro betragen kann.

Impressumspflicht ist gesetzlich

Im “Leitfaden zur Impressumspflicht” des Bundesministeriums der Justiz heißt es: “Die Anbieterkennzeichnungspflicht muss praktisch von jedem, der ein Online-Angebot bereithält, erfüllt werden.” Sie gilt also auch für Blogger, insbesondere, wenn diese auf Ihrem Blog Werbung (Banner, Anzeigen, sponsored Posts, Advertorials usw.) veröffentlichen.
Natürliche Personen müssen im Impressum mindestens einen Vor- und den vollständigen Nachnamen, ihre vollständige ladungsfähige Postanschrift sowie mindestens zwei Kontaktinformationen angeben. Zu beachten ist dabei, dass ein Postfach keine ladungsfähige Postanschrift darstellt und somit im Impressum ungültig ist. Als Kontaktinformationen gelten mindestens eine E-Mail-Adresse sowie Kontaktformulare und Telefonnummern.

 

Strittig ist unter Experten, ob das Impressum maschinell lesbar sein muss oder auch beispielsweise durch ein Bild dargestellt werden kann. Sofern Sie sich nicht sicher sind, verwenden Sie jedoch immer Klarschrift und geben Sie alle nötigen Informationen an.

 

Content is King – who is the Queen?

Von der guten Idee zum hochwertigen Text

Die wenigsten Texte entstehen, ohne dass für sie recherchiert werden musste. Schließlich können auch Sie nicht alles wissen. Umso wichtiger ist eine gute Recherche und Vorbereitung.
Doch wo findet man Anregungen, Neuigkeiten, Entwicklungen im eigenen Spezialgebiet? Diese Frage stellten wir unserem Experten Christian Süllhöfer:

 

“Zunächst ist es sehr wichtig, immer up to date zu sein. Blogger und Webseitenbetreiber sollten vor allem die sozialen Netzwerke überwachen – gerade auf Twitter posten viele Branchenexperten Links und Nachrichten zu ihren Themen; und wenn Sie diesen Personen folgen, finden Sie automatisch auch andere Spezialisten. Zudem kann es hilfreich sein, nach Facebook-Gruppen zu suchen, die das Thema behandeln und sich dort austauschen. Was ich persönlich sehr hilfreich finde: Andere Blogs via Feed zu überwachen. So weiß ich immer, wer wann welche Informationen veröffentlicht. Sitzen Sie dabei aber keinen Falschinformationen auf – so kann man sich ziemlich blamieren.”


Nach einem Recherche-Geheimtipp gefragt, antwortet der SEO-Marketer: “Nunja, ein Geheimtipp ist es wohl nicht mehr, aber in meiner Branche bildet das “Website Boosting”-Magazin immer wieder eine Inspirationsquelle. Solche redaktionell geführten Fachmagazine haben oft spannende Themen und hochwertige Artikel.”


Hat man nun eine Idee gefunden, geht es ans Konzeptionieren: Einleitung – Hauptteil – Schluss, das ist bereits bekannt. Doch was, wenn sich die Idee im Geiste zwar entwickelt, doch partout nicht aufs Papier gebracht werden will? Um Schreibblockaden zu überwinden, hilft es oft, eine andere Perspektive einzunehmen: Schreiben Sie nicht als Insider über Ihr geplantes Thema, sondern versuchen Sie, es aus den Augen eines Unbeteiligten zu sehen.
Haben Sie dabei keine Angst davor, zunächst auch platte Begriffe zu notieren! Fällt Ihnen zu einem Thema nur das Wort “blöd” ein – gut, darauf kann man aufbauen. Überlegen Sie, was es blöd macht, warum, und was man daran ändern könnte, so dass es sich verbessert – und schon haben Sie eine gedankliche Struktur.

 

So lange Ihr gewähltes Thema dem des Blogs entspricht und nicht gerade eine Information beinhaltet, die vor Monaten einmal neu war, können Sie nicht viel falsch machen. Lassen Sie also Ihre eigene Scheu vor dem Beginnen eines neuen Posts nicht Ihre Kreativität einschränken.

 

Sollte es mit den Ideen dennoch nicht so recht funktionieren, ziehen Sie doch einen Gastbeitrag in Betracht? “Etwa einen Gastbeitrag pro Woche würde ich auf meinem eigenen Blog zulassen”, so Christian Süllhöfer. Unabhängig davon, ob Sie einen Gastbeitrag verfassen oder jemand auf Ihrem Blog einen solchen veröffentlicht – es generiert Links und damit Traffic. Zudem werden Sie in der Szene bekannter, was definitiv nicht zu Ihrem Nachteil sein wird – erst recht nicht, wenn Ihre Gastbeiträge nicht nur dem bekannten Spruch “Content is King” folgen, sondern als ergänzende Hälfte des Ganzen zudem sprachlich, technisch, stilistisch und kreativ einwandfrei sind; fassen wir diese nicht inhaltlichen Faktoren zusammen in dem Wort “Style”.
So fügen wir dem ursprünglichen Motto einen Zusatz bei und sagen: “If Content is King, Style is the Queen.”


Schluss

Recherche, Konzeptionierung, Struktur, Inhalt, Form; Grammatik, Rechtschreibung, Stil; Layout, Form, Technik, Recht; Kreativität und Ideenreichtum. Dies alles verbindet sich in einem guten Blogpost zu einer Symbiose, von der sowohl Leser als auch Blogger als auch Advertiser profitieren. So mächtig die Aufgabe auch klingen mag, den eigenen Blog “qualitativ hochwertig” zu gestalten, so wenig sollten Sie sich davor fürchten. Denn Sie werden schwerlich ein Blog finden, das all diese Hinweise in Perfektion umzusetzen vermag. Kreieren Sie sich Ihre eigenen Ansprüche – gemessen daran, was und wen Sie mit Ihrem Blog erreichen möchten. Beim Taktikspiel der Blogger-Welt sind Sie in Gewinnerposition, sobald Sie wissen, worüber andere sich noch im Unklaren sind. Wir hoffen, Ihnen dabei einen Schritt weiter geholfen zu haben.


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