Die wichtigsten SEO-KPIs für die Bewertung einer Webseite

KPI

Die Suchmaschinenoptimierung beruht zu einem Großteil auf technischen Daten. Besucherzahlen, Traffic, Platzierung im Ranking und Conversion Rate sind den meisten Webmastern bekannt und natürlich auch für SEOs wichtige Richtwerte – doch es existieren weitere aussagekräftige so genannte KPIs, Key Performance Indicators, an denen sich neben Erfolgen der Suchmaschinenoptimierung auch in gewissem Maße die Qualität einer Webseite messen lässt. Die wichtigsten KPIs für Webseiten und Blogs, die wir in unserem RankSider-System nutzen, stellen wir Ihnen hier vor. Wir betreiben übrigens auch Mabya.de, einen Marktplatz für den Kauf und Verkauf von Webseiten.

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Das kostenlose Web-Tool sollte für jede KPI Prüfung an erster Stelle stehen. Einfach die gewünschte Website eingeben und in kürzester Zeit eine umfassende Aussage zu vielen wichtigen KPIs bekommen. Da gibt es ausführliche Details zu Visitis und Bounce Rate, dem Traffic und dessen Ursprung, sowie die effektivsten Keywords der Seite.

Social Signals:

Unter Social Signals versteht man in sozialen Netzwerken vergebene Signale wie Likes, Tweets oder Shares. Einen direkten Einfluss auf das Ranking haben Social Signals offenbar auch. Daher gilt: Je mehr Social Signals, desto besser, schließlich verbreiten sich so Ihre Inhalte viral in den sozialen Netzwerken und Sie haben die Chance, mehr Besucher zu generieren.

SISTRIX Sichtbarkeitsindex:

Entwickelt von der SISTRIX GmbH, ist der SISTRIX Sichtbarkeitsindex ein seit Jahren etablierter Messwert für die Sichtbarkeit einer Webseite in der Google-Suche. In die Berechnung der Werte fließen verschiedene Faktoren wie die Anzahl der Keywords, auf die eine Webseite rankt, das Suchvolumen der Ranking-Keywords, die Verteilung der Rankings sowie einige weitere ein, die die SISTRIX GmbH natürlich nicht offen legt. Der Sichtbarkeitsindex wird in Form eines Graphen visualisiert, der damit auch sehr gut die Entwicklung einer Webseite in der Google-Suche über mittlere Zeiträume zeigt. Je höher der Sichtbarkeitsindex ist, desto besser ist die Webseite in Google auffindbar.

 

MozRank:

Der KPI des amerikanischen Unternehmens SEOMoz, Inc. stellt einen Score für die Linkpopularität dar und soll so abbilden, wie wichtig und beliebt eine Webseite ist. Verlinken viele qualitativ hochwertige Webseiten auf Sie, steigert dies Ihren MozRank. Der MozRank vergibt einen Score, der zwischen 0 (schlechtester Wert) und 10 (bester Wert) liegt. Dabei benötigt es wesentlich mehr hochwertige Links, um von 7 auf 8 zu gelangen, als nötig sind, um sich von 2 auf 3 zu steigern – die Anforderungen nehmen also exponentiell zu. Der MozRank einer durchschnittilchen Webseite liegt etwa bei dem Wert 3.

 

Domain-Autorität:

Ebenfalls von SEOMoz, Inc. etabliert wurde die Domain-Autorität, auch englisch Domain Authority genannt. In diesen Wert fließen verschiedenste Metriken ein, die die Links zu einer Webseite analysieren, wie verlinkende Root-Domains, die Anzahl der Links, der MozRank, der MozTrust und mehr als 35 weitere. Die Domain-Autorität kann deutlich schwanken und ist daher vor allem als Vergleichswert geeignet.

 

Domainpopularität:

Die Domainpopularität (kurz “Domainpop”) gibt an, wie viele einzelne Domains auf eine Webseite verweisen. Dementsprechend gibt dieser Wert Auskunft darüber, wie “weit verbreitet” eine Webseite auf anderen Seiten ist. Gewertet wird nur per Domain: Verlinkt Webseite A zwei mal auf Webseite B, erhält Webseite B dennoch die Domainpop 1. Je Höher die Domainpop, desto besser.

 

Visits:

Die Visits (oder Deutsch: Besuche) auf einer Webseite sagen aus, wie viele Nutzer auf die Seite gelangt sind, sie sind also ein rein quantitativer Wert. In der Regel werden die Visits pro Monat als relevanter Wert dafür angesehen, wie viele Besucher eine Webseite anzieht.  Und natürlich gilt: Je mehr Visits, desto besser.

 

PageRank:

Der PageRank einer Seite wird von Google anhand verschiedener, teils unbekannter Kriterien festgelegt. Die Skala reicht von 0 (schlechtester Wert) bis 10 (bester Wert), wobei Seiten mit einem PageRank von 10 sehr selten sind. Im Prinzip kann der PageRank als das “Gewicht” einer Webseite im Internet angesehen werden. Der PageRank hat heute, wenn überhaupt, nur noch einen marginalen Einfluss auf das Ranking in Google, ist jedoch für viele Webmaster noch immer ein Kennwert. Steigern können Sie den PageRank, indem Sie von Seiten mit höherem PageRank als Ihrem verlinkt werden.
Update: mit dem letzten Google Update ist die Relevanz weiter gesunken. Der PageRank kann mittlerweile faktisch vernachlässigt werden.



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