Linkaufbau ist nicht leicht. In der Anfangsphase Googles reichte es noch, einfach möglichst viele Backlinks auf die eigene Seite verweisen zu lassen. Doch mit der Zeit nahmen die Anforderungen des Algorithmus an Webseiten zu, und nunmehr ist richtiger Linkaufbau für Laien ein wahres Labyrinth, aus dem es nur durch die ständige Erweiterung und Aktualisierung des eigenen Wissens Ausweg gibt. Hier also Ihr persönlicher Ausweg aus der Verirrung:
“404 - Page Not found”. Diesen Fehler sehen Nutzer heute seltener als noch vor einem Jahrzehnt, doch noch immer kommt es vor, dass eine Seite bzw. ein Dokument nicht gefunden werden kann. Mehr noch, wurde die Gestaltung einer 404-Seite in den letzten Jahren zu einer spielerischen Disziplin des Webdesign.
Twitter hat sich um geschätzte Millionen reicher gemacht, wie Spiegel Online berichtet: Das soziale Netzwerk mit weit über 500 Millionen Accounts weltweit hat einen gigantischen Werbedeal mit der US-Medienagentur Starcom MediaVest Group abgeschlossen.
Wer seinen Bekanntheitsgrad steigern und hoch ranken möchte, der benötigt Links. Hochwertige Links bestenfalls, damit diese auch angeklickt werden. Der Schlüssel hierzu ist eine Disziplin der Suchmaschineoptimierung - das Linkbuilding (zu deutsch Linkaufbau).
Google hat das eigene soziale Netzwerk um eine weitere Funktion erweitert: Call-to-Action Buttons in den Beiträgen auf Google Plus. Wie sich diese Funktion nutzen lässt und ein tolles Anwendungsbeispiel liefert Google selbst. Die Buttons werden nicht nur in der Webapp angezeigt, sondern auch in den Google Plus-Apps, womit sich hier für viele Unternehmen eine weitere Möglichkeit zur Bewerbung der eigenen App ergibt.
Bereits seit den 1990er Jahren wird gebloggt. Weltweit, regelmäßig, über jedes nur denkbare Thema. Innerhalb der letzten Jahre hat die Bloggosphäre, die bedeutend wuchs, allgemeine Bekanntheit erlangt: Blogger werden in Zeitschriften und Zeitungen vorgestellt, auf Webseiten findet man Tipps und Links zu diesem und jenem Blog mit nützlichen Tipps, und auch viele bekannte Unternehmen führen einen eigenen Blog, um Informationen zu vermitteln und in direktem Kontakt mit ihren Nutzern zu stehen.
Häufig fragen sich Webmaster in vielerlei Belang, ob ihre Handlungen dazu führen könnten, dass Googles Anti-Webspam-Team auf den Plan gerufen wird.
Direkter Zugriff auf ein gesuchtes Bild, als Vollbild und ohne erst die Ursprungsseite besuchen zu müssen - dies ist die neue Google Bildersuche. Seit dem 24. Januar diesen Jahres wurde sie weltweit eingeführt - mit Ausnahme von Deutschland und Frankreich, zwei Staaten, die für ihre vergleichsweise strengen Urheberrechtsrichtlinien bekannt sind.
Einfache und wenig kostenintensive Methoden, die eigenen Produkte zu bewerben, sind wohl bei jedem Händler gern gesehen. Bis zum vergangenen Jahr war eine dieser sogar kostenfreien Möglichkeiten Google Shopping. Dort konnten sich Online-Händler eintragen und tauchten bei relevanten Suchanfragen auf.
Google hat nicht nur einen marktbeherrschenden Anteil von über 90% in Deutschland und einen Index von mehreren Milliarden Webseiten. Im Januar 2013 besuchten über 174 Millionen Menschen Google.com - zum Vergleich: im gleichen Monat gab es rund 166 Millionen Facebook-Besucher in den USA (Quelle: Statista.com).
Video Seeding ist ein Ausläufer des Online- (und Content-)Marketing. Die Grundlage: gute Inhalte, die Mehrwert bieten und neu, aufregend, witzig, spannend, interessant sind. Das entsprechende Video soll möglichst weit verbreitet werden, indem es Nutzern gefallen und sie es teilen. Je größer der Kreis der erreichten Personen ist, desto erfolgreicher die Video-Seeding-Kampagne. Dabei steht das beworbene Produkt bspw. das beworbene Unternehmen eher im Hintergrund: Oft sind solche Kampagnen darauf ausgelegt, dass nach kurzer Zeit bereits niemand mehr weiß, woher das Video kommt - es ist einfach um seiner selbst willen sehenswert. Produkte oder Markennamen sind beispielsweise auf Gegenständen im Hintergrund zu sehen oder werden von Protagonisten des Videos verwendet, ohne dass dies in den Vordergrund gerückt würde.
Wer möchte schon in schlechter Nachbarschaft wohnen, auch wenn die Mieten dort niedriger sind? Wohl die wenigsten. Ebenso verhält es sich mit der Nachbarschaft auf Ihrem Server. Je nach Server-Anbieter können sich nicht nur andere seriöse Seiten darauf befinden, sondern auch “schlechte”. Beispielsweise solche, die SEO-Praktiken betreiben, welche gegen Googles Richtlinien verstoßen, deshalb ggf. bereits abgestraft wurden, oder auch große Anzahlen an Porno-Seiten. Befindet sich Ihre eigene Seite auf solch einem Server, kann es dazu führen, dass Sie im Ranking abgestraft werden, ohne selbst einen Fehler begangen zu haben.
Seit der Weiterentwicklung von einfachen Handys, die lediglich zum Telefonieren, Snake spielen und SMS schreiben taugten, zu smarten Multitalenten hat sich auch die mobile Suche durchgesetzt. Wer unterwegs ist und etwas wissen möchte (weil ein Freund sich sicher ist, dass die Information, die er morgens in der BILD-App gelesen hat, stimmt; oder weil es unfassbar ist, dass dieses schöne Restaurant neben der Arbeitsstelle nun geschlossen ist und Ersatz her muss) - derjenige wartet nicht, bis er zuhause oder auf der Arbeit angekommen ist. Es wird jedes verfügbare Zeitfenster genutzt, sei es auch noch so winzig - die Bahnfahrt, das Anstehen an der Kasse, das Warten auf die U-Bahn oder die kurze Zeit zwischen zwei Meetings.
Videos sind ein beliebtes Format im Marketing, da der Nutzer hier keinen langen Texte lesen muss und man nicht wie bei einem Bild nur ein unbewegtes Bild vor Augen hat. Beim Video Marketing bekommt der Nutzer bewegte Bilder und Ton und damit eine Werbebotschaft auf den Bildschirm. Oftmals sind die Werbebotschaften dabei nicht einmal offensichtlich oder werden offen kommuniziert. Das geschieht aber absichtlich, um die Hemschwelle, das Video weiter zu verbreiten, zum Beispiel über soziale Netzwerke, zu reduzieren.
Blogs, Online-Shops, Webseiten von Dienstleistern und Agenturen - alle möchten ranken. Möglichst hoch ranken. Dazu reicht es allerdings längst nicht mehr, irgendwelche Texte zu verfassen und sie mit Keywords auszustaffieren. Heute muss auf das richtige Maß an Keywords geachtet werden, auf die Titel und Formatierung des Textes - und auf sprachliche Fragen. Fernab von Trends wie WDF*IDF benötigen Webseiten grundlegend zunächst gute, interessante und vielfältige (SEO) Texte. Wie diese aussehen können sollten, erfahren Sie im Folgenden.
Die Optimierung Ihrer Webseite für Suchmaschinen ist gerade aus dem reinen Online-Handel nicht mehr wegzudenken. Doch Optimierungsverfahren sind vielschichtig und ein weitläufiges Gebiet, während viele SEO-Einsteiger manches mal den Überblick verlieren oder den Fehler begehen, erst Offpage zu optimieren (also vor allem Linkbuilding zu betreiben) und sich anschließend erst um die eigene Seite zu kümmern. Doch ohne die Optimierung der eigenen Seite werden auch Ihre Offpage-Maßnahmen nicht in zufrieden stellendem Maße erfolgreich sein. Zudem wird niemand Ihre Seite empfehlen, wenn z.B. die Ladezeit sehr lang ist und Titel nicht ansprechend sind.
Der neueste Coup von Larry Page und seinem Team ist darauf ausgelegt, anonyme Webseiten zu bekämpfen und dem Nutzer Suchergebnisse vertrauenswürdiger Autoren anzuzeigen. Bereits 2011 wurde das Patent des “Agent Rank” eingereicht, welches nun unter dem Namen AuthorRank sukzessive in den Google-Algorithmus eingegliedert werden soll (und vermutlich bereits wird).
Anerkannte Studien zeigen es immer aufs Neue: Die Mehrheit der Internet-Nutzer verwenden dieses hauptsächlich dazu, nach etwas zu suchen und anschließend ggf. Preise zu vergleichen. Laut einer Studie der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung e.V. (AGOF) aus Januar 2013 nutzen 85,4% aller Internet-User Suchmaschinen wie Google oder Bing.
“Pinterest is a tool for collecting and organizing things you love” - so sieht sich das 80 Mitarbeiter starke kalifornische Unternehmen unter Führung eines Ex-Google-Mitarbeiters. Zu dieser Selbstdarstellung als “Werkzeug” der Nutzer für die soziale Interaktion über Bilder passt die aufgeräumte und intuitiv bedienbare Oberfläche: ganze vier Funktionen können ausgeführt werden, allen voran das Pinnen (also Veröffentlichen) von Bildern und Videos, das Weiterpinnen (analog zum Teilen bei Facebook bzw. Re-Tweeten bei Twitter) sowie das Liken und kommentieren. Weitere aktiv ausgeführte Handlungen auf der Plattform gibt es nicht.
Weit mehr als 500 Millionen Accounts weltweit. Davon bereits rund 200 Millionen allein in den Top 3 der Twitter-stärksten Staaten USA, Brasilien und Japan. Etwa 600 000 deutsche, aktive Accounts (Berechnung laut Thomas Pfeiffer). Dies ist die Welt von Twitter in Zahlen. Neben Suplerativen-Netzwerk Facebook ist der Microblogging-Dienst damit das zweitgrößte soziale Netzwerk der Welt und längst zur Marketingplattform geworden. Inzwischen ranken sich Social Media Strategien nicht mehr nur um Facebook, sondern vermehrt auch um Twitter.
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