53 Stimmen, wie SEO im nächsten Jahr aussehen wird

In der vergangenen Woche haben wir viele SEOs und Online-Marketing Verantwortlichen gefragt, wie deren Meinung nach SEO im nächsten Jahr, also 2013, aussehen wird. Insgesamt 53 Antworten haben wir erhalten, die uns zeigen könnten, wohin die Reise gehen wird und worauf SEOs im nächsten Jahr zu achten haben. Natürlich möchten wir die Aussagen nicht alleine auswerten und bieten euch hier eine Übersicht aller Antworten.

Karl Kratz von karl kratz onlinemarketing:

“Ich habe keine Glaskugel. Ich habe nur Hoffnungen.

Meine Hoffnung im Bereich SEO ist, dass Online-Anbieter deutlich intensiver und dauerhafter in Werthaltigkeit von Online-Inhalten investieren.

Wer Texte für 1,5 Cent Wortpreis kauft, isst auch bei Onkel Otto 2 Teller Schnitzel für 3 Euro und hinterfragt sein Handeln nicht.

Wer intelligent in empathische und werthaltige Inhalte investiert, wird meiner Meinung nach 2013 aus betriebswirtschaftlicher UND inhaltlicher Sicht die Nase vorne haben.”

Marco Janck, Geschäftsführer von SUMAGO:

SEO unterliegt einer massiven Veränderung. Wenn die SEOs nicht aufpassen, dann rutschen sie direkt in das Marketing Getriebe rein. Sprich, sie sind dann nur noch kleine Rädchen. SEO muss in 2013 Basisfragen beantworten. Wo gehört SEO hin ? Ist es PR ? Ist es Markenkommunikation ? Ist es Technik ? Ist es Marketing ?  Es wird schwer einfach nur noch zu sagen „ Es ist SEO“.. Dafür gibt es keine Budgets oder nur begrenzte. Schon, weil wir jahrelang gezeigt haben, dass sich SEO selber finanziert. Der Markt wird enger. SEO muss irgendwo stattfinden. Im Extremfall zerreißt es SEO in Stücke.

Ich bin gespannt und werde mich in 2013 für mich entsprechend positionieren.

Dominik Wojcik, Geschäftsführer von Trust Agents Internet GmbH:

Wie 2012 und 2011 und 2010. Ne also mal im Ernst, es wird weiter in die Qualitätsschiene gehen, sei es die Onpage oder auch die Offpage Optimierung. Ich denke das hier auch Google noch so einige Updates durchführen wird. Mit Prognosen halte ich mich jetzt erstmal etwas zurück, da ich in der Vergangenheit damit auch nicht immer richtig lag 😉

Jens Fauldrath, Geschäftsführender Gesellschafter von takevalue Consulting GmbH:

Ich habe dazu einen längeren Artikel in der t3n geschrieben. Kurz zusammengefasst werden wir immer stärker unter den fehlenden Daten zu den Suchanfragen leiden. Alleine die Angaben aus den Google Webmaster Tools helfen leider nicht weiter, weil ich diese Daten nicht mit meinen Konversionen verknüpfen kann.
Panda hat außerdem gezeigt, dass der Umgang mit größeren Seiten schwerer wird. Einfach ungefiltert Inhalte in den Index zu pushen wir kaum noch erfolgreich sein. Vor allem bei großen Seiten ist eine nutzerorientierte Informationsarchitektur wichtig. Nur so kann sichergestellt werden, dass nur die Seiten in den Index gelangen von denen aus der Nutzer das jeweilige Webangebot verstehen und nutzen kann. Alles andere erhöht nur die Bounce Rate und gefährdet damit die komplette Domain.
Im Linkbuilding wird es wichtig das Unternehmen mehr ihre eigenen Quellen und Methoden nutzen anstatt ausschließlich auf externe Linkquellen zu setzen. Viele Agenturen unterstützen bereits heute ihre Kunden dabei, wie sie ihre Potentiale nutzen können. Reine Linkverkäufer werden es immer schwerer haben
Und zur SEO Branche an sich. Wir werden immer noch erwachsen. Die Professionalisierung wird weiter gehen, Standards werden sich weiter etablieren und wir werden ernster genommen werden.

Benedikt Illner, Geschäftsführer von Trust Agents Internet GmbH:

An den grundsätzlichen Hausaufgaben eines jeden SEOs wird sich auch im neuen Jahr nichts Grundlegendes ändern: Gut strukturierte Inhalte, solide Verlinkungsstrukturen – intern sowie extern – und eine Prise Kreativität bleiben die Grundvorraussetzungen für nachhaltige Erfolge. Im Bereich Content bzw. Contenterstellung gab es ja 2012 für viele Suchmaschinenoptimierer ein (böses) Erwachen. Unter anderem dank Karl Kratz wird der Content auf Webseiten in Zukunft endlich einen größeren Mehrwert für die Leser/Nutzer bieten und nicht nur rein nach einer bestimmten Keyworddichte erstellt werden. Ob die soziale Verbreitung von URLs und Dokumenten im Jahr 2013 einen größeren Einfluss auf die Rankings haben wird, bleibt abzuwarten.

Frank Doerr, Geschäftsführer von Spinpool GmbH:

– Fortführung der Trends von 2012: Hochwertigere Projekte, Social Media Marketing (vor allem Google+), aufwändigerer und teurerer Linkaufbau
– Zunehmende Bedeutung, sich unabhängig von Traffic durch Google zu machen und damit Stärkung anderer Traffic-Kanäle
– Zunehmendes Bewusstsein von SEO als Teilbereich von Inbound-Marketing.

Nicolas Sacotte, Geschäftsführer von activetraffic.de:

SEO hat sich bereits grundlegend verändert und die Veränderung wird 2013 weitergehen! Der Fokus wird auf dem User und auf Traffic liegen: Content wird nicht mehr für Suchmaschinen optimiert werden, sondern (wie schon immer auch von google gefordert) für den User. Links werden nach wie vor Rankingkriterium sein, aber nicht, weil sie als “Empfehlung” gezählt werden, sondern weil sie Traffic liefern! Links, über die keine Besucher kommen, werden in Zukunft nicht mehr ziehen. Contentmarketing und Contentseeding werden das probate Mittel für gute Positionen sein. Das alles ist schon jetzt in Teilen wirksam, der Übergang ist langsam und fließend und kann deshalb so schwer messbar gemacht werden. Das Thema SocialMedia wird noch wichtiger werden, nicht wegen der Mentions oder der Links ansich, sondern weil SocialMedia eine mächtige Trafficwaffe ist. Wenn dann die Besucher am Content “kleben bleiben”, sich innerhalb der Webseite bewegen und Conversions erzeugen, wird google die Seite gut ranken.

Björn Tantau, Head of Social Media bei TRG – The Reach Group GmbH:

2013 wird das “Jahr des Contents”. Google wird besser werden bei der Erkennung von minderwertigen Inhalten und dementsprechend auch handeln. Inhalte, die keinen wirklichen Mehrwert haben, werden mehr Schwierigkeiten haben, gut zu ranken. Inhalte dagegen, die den Leuten einen Nutzen bieten, werden, wie übrigens auch bisher schon, leichter nach oben kommen. Das allein schon deswegen, weil solcher Content sich von selbst verbreitet und im Optimalfall keine unterstützenden Maßnahmen braucht, denn Link, Likes, +1s und Tweet werden von solchen Inhalten selbst erzeugt. 2013 wird es also noch wichtiger als bisher, eine echte Online Marketing Strategie zu haben, mit der man es schafft, seine Inhalte möglichst breit und sinnvoll zu spreaden.

Malte Landwehr, Gründer von Landwehr Online Reputation Management:

Für 2013 erwarte ich, dass sich zwei Trends weiter fortsetzen werden:
1) User Intent: Seiten, die das Bedürfnis des Suchenden nicht befriedigen, werden von Google maximal kurzzeitig gerankt.
2) SEO & PR: Es wird immer wichtiger Content zu produzieren, der echte Besucher, Links und Social Signals anzieht. Das gehört natürlich auch, diese Inhalte entsprechend zu promoten. Früher hieß das Link Bait; seit 2012 muss man Content Marketing dazu sagen.

Pelle Boese, Geschäftsführer der gjuce GmbH:

SEO wird sich, wie auch in den letzten Jahren kontinuierlich weiterentwickeln und, wenn man es so sagen möchte, schwieriger werden. Man muss immer professioneller arbeiten, guten Content produzieren, extrem saubere Links aufbauen und allgemein immer mehr an den User denken und nicht an Google und Co. Das schnelle Geld wird sicherlich noch hier und da zu holen sein, jedoch wird für die meisten eine nachhaltige Strategie die bessere Lösung sein. Zudem wird eine intelligente Mobile-Strategie unabdingbar werden.

Patrick Klingberg, Geschäftsführer der wirkungsvoll GmbH:

Klasse statt Masse. Genau dieser Spruch fasst meiner Meinung nach die SEO-Maßnahmen im nächsten Jahr zusammen. Darunter verstehe ich nicht nur, dass Wege und Mittel gefunden werden (müssen), um sich vor zukünftigen Google-Updates zu schützen, sondern auch den wachsenden Trend zum interdisziplinären Marketing.
SEO wird nämlich immer mehr als Teil der gesamten Strategie verstanden und somit tief im Marketing-Mix verankert. Das sieht man auch daran, dass eine wachsende Anzahl an Unternehmen ihre eigene SEO-Abteilung aufbauen. Die Vorteile dafür sind nicht nur in der Kostenersparnis zu sehen. Mit einer einheitlichen Marketing-Strategie erzielt man deutlich mehr Reichweite in seiner Zielgruppe, hat geringere Streuungsverluste und macht sich langfristig unabhängiger von einzelnen Fremdsystemen wie bspw. Google.

Ahmet Dingil, SEO Specialist bei Media Contacts | Havas Digital

Deutlich stärker ausgerichtet auf Kennzahlen aus der User Behavior Bereich. Stärkere Verschmelzung von SEA/SEO. Stärkere Segmentierung von Branchen. Ganzheitlicher und strategischer Ansatz über alle Online Marketing Kanäle hinweg….

Pascal Landau, SEO Consultant bei TRG:

An den grundlegenden Punkten wird sich auch im nächsten Jahr nichts ändern:
– Stell deine Seite auf ein starkes Fundament (Informationsarchitektur, URLs, Status Codes, Crawlability)
– Finde die für deinen Themenbereich relevanten Themenclustern und die dazu gehörigen Keywords
– Baue sinnvolle Inhalte dazu im Rahmen einer Content-Strategie sukzessive auf
– Verbreite deine Inhalte, z.B. über Social Outreach, Press-Coverage, Relationships, usw.

In puncto neuen Themen glaube ich, dass das Thema “mobile” eine wichtige Rolle einnehmen wird. Gerade große Unternehmen haben hier noch einiges aufzuholen und sollte sich auf Grund der meist schwerfälligen Prozesse frühzeitig mit dem Thema befassen. Außerdem behalte ich dieses ganze Authorship-Geschichte im Auge – bisher ist das nicht mehr als ein aufgehübschtes Snippet in den SERPs, aber wenn es die Daten hergeben, könnte sich das zu einer wichtigen Thematik entwickeln.

Soeren Eisenschmidt, Blogger bei eisy UG:

Im kommenden Jahr wird zum einen der Faktor „Social Signals“ eine größere Bedeutung erhalten, zum anderen wird sich Traffic immer mehr auf die Rankings auswirken. Google hat die technischen Möglichkeiten (Analytics, AdSense, Chrome etc.) um den Algorithmus mehr und mehr auf Traffic auszulegen, ohne dabei die nicht messbaren Seiten außen vor zu lassen.

Meiner Ansicht nach werden zum Beispiel Links von Websites nur noch dann richtig ziehen, wenn darüber auch Klicks / Besucher generiert werden. Es macht also Sinn, beim Linkaufbau darauf zu achten WO man einen Link platziert. Ich persönlich bin ein Freund von Navigationen. Links lasse ich gerne direkt in der Navigation platzieren. Besucher erkennen diesen nicht als externen Link und klicken häufig drauf. Dieses Prinzip verfolge ich seit Mitte 2011 und bin damit bisher sehr erfolgreich. Weil der Besucher merkt, dass er nicht mehr auf der gleichen Seite ist, kann man ein Logo der Quellseite und einen kurzen Teaser auf der eigenen Seite anbringen. So fühlt sich der neue Besucher willkommen und nicht fremd. Natürlich ist das schon weit mehr als nur Linkaufbau, aber es hat Bestand und bringt auch mehr.

Social Signals sollen ja durch Google Plus schon jetzt wirken – hört man ja auf Konferenzen. Wie stark dies wirklich der Fall ist oder ob da noch zu viele andere Werte eine Rolle spielen, keine Ahnung. Ich denke aber schon das Google Plus, Facebook und Twitter in Zukunft „eine von vielen“ Rollen übernehmen und einen Ranking-Faktor darstellen. Für 2013 sehe ich da aber nur einen kleinen Einfluss. Richtig ernst wird es wohl ab 2014 – in welcher Form auch immer „Social“ dann noch so ist wie man es heute kennt.

Am Ende wissen wir nur eines gewiss: SEO ist tot, Konferenzen sind tot, alle tot. Und wie Jens Altmann so gut präsentierte, ohne Hirn ist sogar Karl doof. :-)

Jens Altmann, Software Engineer bei complex economy GmbH:

Der Blick in die Kristallkugel ist natürlich immer etwas schwer. Als erstes stellt sich die Frage ob sich SEO im deutschsprachigen Raum auch im nächsten Jahr noch hauptsächlich auf Google abspielt oder ob eine andere Suchmaschine – Stichwort Facebook – den Markt aufmischt. Sollte es soweit kommen, dann werden SEO und Social kaum noch voneinander trennbar sein.
Falls Google das Monopol behält wird sich vermutlich nicht sehr viel ändern. Die Schritte von Google in den letzten Monaten zeigten deutlich wohin die Reise hin geht und diesen Weg wird Tante G weiter beschreiten. Sie werden immer weiter und aggressiver versuchen Seiten als Spam zu klassifizieren. Neben der Userinteraktion mit einem Suchergebnis wird die Erkennung von unnützen Inhalten weiter voran getrieben werden. Ich vermute, dass Google die Natürlichkeit von Texten und die Optimierung derer von einander trennen kann und dies einen Einfluß auf das Ranking haben wird.
Des weiteren sollte man unbedingt die anderen Themenfelder im Auge behalten. Das bedeutet, dass man mittels Structured Data die eigene Klickrate verbessern und dadurch die Userinteraktion steuern kann. Zudem sollte man Seiten und deren Struktur schon bei der Erstellung ausreichend planen um die Nutzer auf einer Seite zu halten und damit so wenig wie möglich Negativsignale im Bereich Nutzerverhalten an Google zurückzusenden.

Benjamin Spies, SEO:

“Ich gehe davon aus, dass SEO feinfühliger wird und mehr in´s Details geht. Durch die WDF*p*IDF Welle werden sicher viele SEOs auf den Zug aufspringen und Onpage-Maßnahmen in diese Richtung ergreifen. Alles in allem wird es aber sicher (wie immer) eine Mischung aus On- und Offpage werden. Das Link Building wird wohl in Richtung “hochwertige Artikel” gehen und vielleicht sogar verstärkt hin zu Trafficlinks wie Forenmarketing, was sicher NICHT tot ist.”

Kai Spriestersbach, SEO Consultant bei SEOkai.com:

Nachhaltigkeit wird immer wichtiger.
Weniger riskante Taktiken, mehr Qualität, besseres Content Marketing.
Das Nutzererlebnis im Zentrum.
Links, die geklickt werden, ziehen besser.
Der Anchortext verliert an Bedeutung.
Co-Citation wird der neue offPage-Hype.
Linkless Outranking der onPage Trend.
Links werden trotzdem weiter gekauft :)

Simon Pokorny, Head of SEO bei DefShop KG:

Die Suchmaschinen-Optimierung steht an einem Scheideweg. Der gesamte Bereich SEO wird sich in den nächsten Jahren für uns SEOs verändern. Google, Bing, Blekko und fast alle anderen Suchmaschinen lernen dazu und verbessern den Algorithmus täglich. Somit ist das Zuspamen der SERPs nicht mehr so leicht und effektiv wie noch vor ein paar Jahren. Dadurch wird es immer wichtiger auf Qualität und Nachhaltigkeit zu achten.

SEO muss sich neu definieren. Es muss sauberer und dem Kunden gegenüber auch transparenter gearbeitet werden als je zuvor. Die wichtigsten Ranking Faktoren in 2013 und wahrscheinlich auch in den nächsten Jahren werden neben hochwertigem Content (nein, Karls Formel WDF*p*IDF ist NICHT die SEO-Wunderwaffe, für die viele sie halten) auch Social Media und User Signals sein. Auch wenn viele behaupten Links seien tot, bleiben sie ein wichtiger Ranking Faktor 2013, den man nicht vernachlässigen sollte. Alle Ranking Faktoren gehen weg vom Massen-Spam und hin zur Qualität.

Guter Text-Content besteht nicht aus einer Formel, sondern setzt sich dadurch ab, dass er einen Mehrwert bietet und weiterführende Themen anspricht. Des Weiteren sollte guter Content Informationen beinhalten, die nicht in jedem Text zu einem Thema zu finden sind. Neben sehr gutem Text-Content darf auch die Qualität der Sprache und die Grammatik nicht zu kurz kommen. Denn letztendlich machen wir Texte nicht (nur) für die Suchmaschinen sondern auch für die Nutzer.

Bei Backlinks ist es für den Linkbuilder recht einfach auszumachen ob ein Link gut ist oder nicht. Ein guter Backlink sollte immer natürlich aussehen und echten Traffic bringen.

Google wird auch 2013 neue Geschäftsfelder erschließen. Damit wird in einigen Bereichen den 08/15-Seiten viel Traffic entzogen, wodurch auch die Nutzer ausbleiben. Dementsprechend wird es 2013 immer wichtiger werden, eine Brand zu erschaffen die gute USPs bietet und den Nutzern einen guten Mehrwert liefert. Nur so wird es möglich sein gegen die eigenen Produkte von Google zu bestehen Die Flugsuche, der Hotel Finder, Shopping und alles, was Google derzeit noch anbietet, werden erst der Anfang sein. Daher hört SEO in Zukunft nicht bei der Suche auf, sondern umfasst viele strategische Hilfestellungen, die über klassisches Offpage und Onpage SEO hinausgehen.

Es bleibt auch spannend, was sich Google für den Mobile-Bereich einfallen lässt. Google Now ist erst der Anfang. 2013 wird es sicher noch einige Neuheiten bezüglich der Suche ohne direkte Suchanfragen geben. Manchmal muss man als SEO einfach über den Tellerrand schauen und sich frühzeitig neue Gedanken machen. Denn sicher ist nur eins: Google kennt uns alle inzwischen wesentlich besser als den meisten von uns bewusst ist.

SEO Leo, Inhaber von Byte Media GmbH:

Meine Persönliche Einschätzung:

Es wird, wie so oft im Leben, 80% gleich bleiben und 20% ein wenig verändern, die frage ist ob innerhalb die 20% Grössere Änderungen drinnen sind die unsere Standard SEO Betrachtung großartig verändern wird.

Ich glaube das sich in 2013 sicher einiges ändern wird, aber aus reiner SEO Sicht eher weniger. Das sich das Verhältnis der Off und On-Page Faktoren ein wenig *Künstlich gemacht oder nicht ist dahingestellt* verschieben wird ist ganz Klar. Aber Generell für ein Jeder SEO Sparte zu sagen das ändert sich jetzt Gravierend geht mir zu weit, und glaube ich auch nicht das es Passiert.

Wenn sich aber Facebook eine Suchmaschine zulegt mit einen eigene und damit neuen Algorithmus wird es sehr Spannend werden.

Geredet wird in 2013 über:

– Expired Domains (What Else ;)) und Keyworddomains (EMD-Update)
– On-Page Faktoren und Tools
– Linkbuilding und Ihre Preise
– Social Signals und Ihre Wirkung aufs Ranking – YouTube Traffic
– Bounce Rates und Verweildauer (Hier gibt es jetzt schon, schöne BH Ansätze dafür)
– Konversion Optimierung und die immer wichtigere CTR
– Zahlreiche Google Dance Updates.
– Kekse…

Was ich schon glaube ist das die masse der SEO´s gleichbleibend reagieren werden auf Google / Facebook / G+ oder Twitter Trends, nämlich mit Voller Übergabe und *oft* viel zu Wilde Thesen. Ist auch Logisch, weil wir ja (fast) immer Änderungen Erwarten und das macht uns Unsicher und wir Reagieren Entsprechend.

Meine Einschätzung ist, das die Arbeit für SEO´s in 2013 mehr sein wird, weil sich neue (kleinere) Potentielle Kunden Online begeben werden. Weiterhin siehe ich ein Rießen Bedarf in “Smarter Working” und die zusammenarbeit unterschiedliche SEO Firmen.

Thomas Schulze, CEO der Cleantech Europe GmbH:

mehr local, mehr social und immer weniger Treffer auf Seite 1 bei Google, weil immer mehr Google eigene Produkte gepusht werden!

Kay Kappert, SEO der KnowEx media-consulting GmbH:

Die Folgenden Faktoren werden in 2013 wichtig sein bzw. an Bedeutung gewinnen:

– Die Inhaltliche Qualität einer Webseite wird im kommenden Jahr noch wichtiger werden, das hat der Panda bereits deutlich gemacht :-)
– Ganz klar die Click-Through-Rate.
– SERP Bounce Rate | Verweildauer auf einer Webseite – Von der Webseite zurück zur Suchergebnisseite wird sich weiterhin ggf. negativ auf das Ranking einer Seite auswirken. Fazit: Bounce = ggf. niedrige Relevanz zur eingegebenen Suchphrase
– Social Signals – Ich denke das es nur eine Frage der Zeit ist bis sich sogenannte “Social Signale” noch deutlicher auf die Rankings auswirken. Google möchte noch bessere Suchergebnisse liefern und was gibt es da besseres als direktes Feedback der Besucher in Form von Likes, Shares, +1 u.s.w. auszuwerten?! BTW bin ich gespannt ob die +1 Daten in naher Zukunft tatsächlich in den Google-News Algo einfliesen werden oder ob es ein Gerücht bleiben wird..
– Author Rank – Diverse interne Testreihen haben mir bereits bestätigt, das sich der Author-Rank teilweise positiv auf das Ranking eines z.B. Blogs auswirkt. Es bleibt spannend ob dieser Faktor an Bedeutung gewinnt.
– Traffic – Google bekommt mittlerweile soviele Signale von eigenen Produkten oder Kooperationspartner, warum sollten sie diese Daten nicht auch innerhalb des Algorithmus einsetzen??? Dieser Faktor sollte auch in 2013 nicht unterschätzt werden.

Matthias Hartz, SEM Manager Clearance der Otto (GmbH & Co KG):

2013 wird für mich, als inhouse SEO’ler, der Fokus auf Onsite-Content/link-Quality, conversion Optimierung und Know-how Multiplikation liegen.

Das sind jetzt nicht wirklich neue Trends, doch steckt gerade in diesen Themen mehr Potential als je zuvor. So wie Google die Schlagzahl der Updates erhöht, ist es enorm wichtig sich wieder stärker auf die SEO Basics zu konzentrieren.

Darüber hinaus macht es auch/immer Sinn, gerade für einen inhouse SEO’ler, sich mit den Suchanfragen der „möglichen Kunden“ stärker als normal aus einander zu setzen.

Von neuen Trends, die nicht die On und Offsite Quality betreffen, halte ich wenig. Analyse und Content sind King!

Dennis Tippe:

– Mehr Links
– Bessere Usability
– Geringe Bouncerate

Fabian Brüssel, Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG:

Der SEO Job 2013 wird sich nicht von der Grundmechanik verändern. Auch nächstes Jahr werden Links und sauberes OnPage sowie Content die treibenden Rankingfaktoren bleiben. Es wird jedoch vermutlich eine noch größere Verschiebung in Richtung Qualität geben. Besserer Content und sauberere Verlinkungen dürften den Alltag bestimmen. Nichts anderes forciert Google ja auch durch die (auch in 2013) vermutlich steigende Anzahl an Panda, Pinguin und Meerschweinchen Updates 😉 Das Thema Social bleibt meiner Meinung nach auch im nächsten Jahr kein Mainstream SEO Thema. Einzig die stark wachsende Einbindung von Google+ in die SERPs sollte man beobachten und asap für sich nutzen.

Martin Mißfeldt, Künstler bei DUPLICON:

Ich glaube, Content-Optimierung für selbstgenerierende Links (Linkbait) wird zunehmend in den Fokus rücken. Da sehe ich noch sehr viel Potential…
Weiterhin sehe ich die “Autoren” als Trustfaktor auf dem Vormarsch. Und natürlich werden Social Signals ein Thema bleiben. Ich vermute, Google wird sich bemühen, mit Twitter, Pinterest und Co Vereinbarungen zu finden, um diese Signal nutzen zu können. Parallel wird facebook eine Suche implementieren, die uns in den Wahnsinn treiben wird :-)
In Sachen Updates ahne ich, dass Google versuchen wird, “Linktausch” anzuprangern – und das wird grandios in die Hose gehen (naja, wahrscheinlich versuchen sie es deshalb doch nicht ;-).
Bei den Rankingfaktoren wird sich die Klickrate zum wichtigsten Faktor entwickeln (wenn sie es nicht schon ist). Das Thema “Optimaler Title und Descrition” könnte noch mal nach oben gespült werden.
Aber weitgehend wird sich alles so weiter entwickeln, wie es ist :-)

Jens Tonnier, Head of SEO bei der ad agents GmbH:

Im Kern wird sich SEO auch 2013 nicht verändern. Es geht nach wie vor um die Manipulation – ein wertneutraler Begriff – von Suchmaschinenergebnissen, basierend auf weitgehend bekannten Rankingfaktoren.

2012 hat sich freilich viel getan: es gab unglaublich viele Google-Updates mit z. T. enormen Auswirkungen. Am Ende ging es aber immer um Qualität.
2013 wird sich daran nichts ändern. Panda und Penguin werden weitere Updates erhalten, sehr wahrscheinlich dürften auch neuartige Updates in diese Richtung werden. Stupides, simples “Quick-and-dirty-SEO” ist einfach am Ende. Es wird immer mehr um Qualität und Nachhaltigkeit gehen. Das ist echte Arbeit. Und die kostet natürlich auch Geld, aber hier entsteht gerade auch ein Bewußtsein auf Kundenseite.
Für SEOs bedeutet dies aber auch mit echten, nachhaltigen Konzepten und Analysen aufwarten zu können und Maßnahmen transparent zu gestalten und kommunikativ zu begleiten.

Neue Erkenntnisse, wie z. B. die WDF*P*IDF-Formel für OnPage-Faktoren, sind ein Segen und sorgen für ein tieferes Verständnis der Materie. Sie sind aber kein Allheilmittel, und wir müssen auch davon ausgehen, dass Google sich auf das Katz-und-Maus-Spiel einlassen wird, und der augenscheinlich allzu leichten Manipulation entgegenwirken wird.

Seit Larry Page wieder das Ruder übernommen hat, weht auch ein neuer Wind bei Google. 2012 wurde der Fokus stark auf Effizienz und bessere Monetarisierung der verschiedenen Google-Produkte gesetzt, irrelevante Produkte wurden in großer Zahl eingestampft.
2013 wird Paid Shopping in weiteren wichtigen Märkten wie Deutschland ausgerollt, also eine echte Paid Inclusion wie sie bislang nur Yahoo betrieben hat. Für Google war das bislang ein Tabu, das erstmals gebrochen, durchaus ausgeweitet werden könnte, zumindest in den Spezialsuchen.
Auch der KfZ-Versicherungsvergleichs-Testballon in UK ist nur ein Anfang. Vergleichsportalen aller Art wird ein eisiger Wind in den nächsten Monaten und Jahren entgegen blasen.
Ebenso wird es den Spezialsuchmaschinen, v. A. Personensuchmaschinen, früher oder später an den Kragen gehen.
Google wird zunehmnd versuchen, dem User möglichst bereits auf der Suchergebnisseite seine Frage zu beantworten.
Viele Anbieter werden daher künftig auch ihre Geschäftsmodelle überdenken müssen.

Was die Qualitätssicherung betrifft, so wird Google ohne Zweifel verstärkt seine hohe Abdeckung an Messdaten-Codes (Analytics, Google+, Chrome etc.) nutzen, um die schwer zu manipulierenden User Signals (Behaviour, Social) als Ranking- oder Kontrollfaktoren einfließen zu lassen.

Was Google selbst betrifft, so wird der Konzern zunehmend ins Visier von Kartellwächtern, Lobbygruppen und Politik geraten. Das wird Ressourcen bei Google binden und könnte die Firma lähmen. Microsoft kann bis heute ein Lied davon singen. Allerdings erwarte ich, dass Google auch aus diesen Erfahrungen gelernt hat und wesentlich smarter und kreativer mit solchen Bedrohungen umgehen wird.

Die gute Nachricht aber zum Schluß: der Markt wird – trotz düsterer wirtschaftlicher Aussichten – auch 2013 weiter stark wachsen. Sauber und nachhaltig arbeitende Marktteilnehmer werden schon allein dadurch auch 2013 ein gutes Jahr haben.

Sebastian Blum, CEO der Sebastian Blum GmbH:

2013 glaube ich, dass das Linkbuilding sich dahin verändert, vor allem exklusive Links zu erhalten, die man sich nicht selbst setzen kann (Foren / Kommentare / Branchenbücher) und die sehr vertrauensvoll sind (Zeitungen / Übersichten).

Google ist in meinen Augen bei weitem technisch noch nicht so weit, dass es den Inhalt verstehen kann. Aber Google ist Weltmeister um Informationen mit Hilfe von Heuristiken aus Webseiten zu extrahieren und in Relation zu anderen Webseiten zu setzen. Daher versuche ich, eine ausgewogene Mischung aus Inhalt, Social Media, Linkbuilding, exklusiven Links, Besuchern, CTR usw zu finden.

Andreas Rothermund, Geschäftsführender Gesellschafter der FutureAd Neue Medien GmbH & Co.KG:

Der Weg für uns wird immer schmaler und es wird immer mehr Kollateralschäden geben.
Texte werden in 2013 den Unterschied ausmachen.. Gute, saubere, strukturierte Texte mit Mehrwert werden den Traffic bekommen und die Signale aussenden, die Google aktuell sehen will und die auch immer besser von Google verstanden werden können.
Andererseits bietet das Leistungsschutzrecht uns immense Möglichkeiten wenn die Verlage ihren Content tatsächlich nicht mehr online auffindbar haben.
2013 sehe ich jetzt schon als das wohl spannendste Jahr der letzten Zeit 😉

Matthias Süß, Kaufmann bei Rent a SEO e.K.:

Mehr Qualität im Inhalt
Mehr Qualität im Linkaufbau
Handarbeit statt Automation
EMDs, die crossmedial beworben werden können

Mario Schröder, Entrepreneur:

Google wird nun endlich alle Affiliate Seiten und Seiten mit denen aufgrund von SPAM Geld verdient werden will aus dem index verbannen. Das Author-Tag und Google+ bekommen mehr Relevanz in den Suchergebnissen. Facebook kooperiert mit Yahoo und wir eine eigene Facebook Matrixinterne Suchmaschine entwickeln. Danach beginnt das große SEO Rennen innerhalb der Facebook Suche die sich Matrix nennt.

Dennis Lenz, Geschäftsführer bei der Internet Marketing Agentur evoRank:

Die Branche, welche in der Suchmaschinenoptimierung tätig ist, wird es im Jahr 2013 nicht leichter haben. Ich denke eher, dass es sogar noch schwieriger wird mit stumpfen Linkaufbau gute Positionen in den Serps zu erreichen bzw. diese halten zu können . Da Google die Rankings aber immer noch anhand eines Algorithmus bestimmt, wird SEO nicht sterben – wie es einige prophezeien. Es wird lediglich (noch) komplexer.

Saubere Arbeit im Linkaufbau wird sich auch 2013 auszahlen. Schließlich verstößt die Suchmaschinenoptimierung ja nicht gegen Google’s Richtlinien.

Wir haben erst kürzlich die Erfahrung gemacht, dass organischer Linkaufbau sehr gut funktionieren kann. Wir selbst werden zum Großteil an diesem Konzept festhalten und nur bei sehr wenigen, ausgesuchten Seiten einen gezielten Link platzieren.

Marcus Schoeberichts, Geschäftsführer der Gipfelstolz GmbH:

SEO im Jahre 2013 wird sich noch enger an den Nutzern orientieren müssen, als bisher. Wo bisher eine Kombination der optimalen Seite für Suchmaschine und Nutzer oft die Suchmaschine im Vordergrund stand, sei es bei Keywords, Meta-Tags oder Verlinkungen, könnte sich der Fokus mehr und mehr auf die eigentlichen Nutzer in Verbindung mit deren daraus resultierendem Verhalten lenken.

Begründet wird dies durch die kontinuierlich steigende Intelligenz und Sensibilisierung der Algorithmen, die die Verhaltensschemata der Nutzer analysieren, bewerten und davon ungemein profitieren, wenn es darum geht unnatürliche Manipulation festzustellen und zu entwerten.

Wenn die Suchmaschine also anhand der Nutzerverhalten genauer erfassen kann, wann eine Seite wirklich relevant ist, dann könnten damit andere Faktoren wie Backlinks, die leichter zu manipulieren sind, abgewertet werden (wie eben auch schon geschehen).

Faktoren die immer wichtiger werden sind CTR, Bouncerate, Conversion, wiederkehrende Besucher, Verweildauer etc. die von jedem Nutzer ganz natürlich hinterlassen werden. Um die Besucher der Seite dazu zu bringen möglichst „positive Spuren“ zu hinterlassen, muss der Content entsprechend gut gestaltet, geschrieben oder medial aufbereitet sein und spezielle Suchanfragen optimal bedienen.

Zusammenfassend bleibt damit für eine Prognose für das kommende Jahr zu sagen, dass sich vermutlich die Faktoren von deutlich seo-ausgerichtet auf weichere nutzerspezifische Faktoren verändert könnte, die direkt von den Seitenbesuchern hinterlassen werden. Quintessenz wird sein, dass es wieder mehr darum geht sich durch richtig guten Content hervorzuheben und mehr die Bedürfnisse und Erwartungen Nutzer zu verstehen und zu erfüllen, als in die Schemata der Algorithmen der Suchmaschine hineinzupassen.

Axel Gönnemann, Inhaber der AGOM UG:

Ich denke, dass grundlegend gar nicht viel anders sein wird, als in den letzten Jahren. Es geht zunehmend mehr um die Website-Optimierung als um die Methoden, mit denen vielleicht kurzfristig bessere Rankings erzielt werden können. Im Endeffekt finde ich die Google-Updates aus 2012 nachvollziehbar und im Interesse des Nutzers. Ich hoffe auch, dass die höheren Herausforderungen zu mehr Qualität auf Seiten der Suchmaschinenoptimierer und Unternehmen führen werden. Aus meiner Sicht wird es höchste Zeit für eine Professionalisierung. Wir brauchen weder unseriöse Scheinunternehmen, die das SEO-Komplettangebot für 99 Euro anbieten, noch krawattentragende Verkäufer, die Unternehmen ohne Sinn und Verstand Maßnahmen aufschwatzen, die sie oft überhaupt nicht brauchen. Wir brauchen aber auch keine realitätsfremden Unternehmen, die weder bereit sind Veränderungen zuzulassen, noch in der Lage sind SEO zu bezahlen.
2013 wird es vielleicht mehr in die Richtung gehen, dass man die Unternehmen mehr in die SEO-Arbeit einbinden muss. Oder man wird als Dienstleister mehr in das Unternehmen eingebunden. Ansonsten halte ich zum Beispiel einen zukunftssicheren und erfolgreichen Linkaufbau nicht mehr gut machbar. Auch OnSite gibt es wieder hohes Optimierungspotenzial. Hier sind die Webdeveloper unter den Dienstleistern dazu aufgerufen, sich schon bei der Entwicklung einer Site um eine professionelle Online-Marketing-Beratung zu kümmern. Und nein: das können sie in den seltensten Fällen selbst.
Wohin der SEO-Trend in 2013 geht? Ich hoffe zu mehr Professionalität.

Alexander Unsöld, Geschäftsführer von Linkunit.de:

Ich denke es wird sich insgesamt zu 2012 nicht großartig viel ändern abgesehen davon das wahrscheinlich im Social Media Bereich noch mehr passieren wird und dieser noch weiter in den Vordergrund rücken wird als bisher schon. Gerade auch bei den bekannten Toolanbietern kann man anhand der zahlreichen Neuentwicklungen für Analysen des Social Media Bereichs einen sehr guten Trend erkennen, welcher zeigt das die Nachfrage auch nach professionellen Analysemöglichkeiten steigt.

Marie Wittmann, Agom UG:

Ich denke, es wird so wie es sich bereits jetzt abzeichnet weitergehen: Viele Google Updates mit mehr oder weniger großer Durchschlagskraft, dazu natürlich dann auch immer viele Spekulationen und Deutungen 😉 Das Linkbuilding wird schwerer werden, da sich dauerhaft nur Qualität durchsetzen wird. Das wiederum hat den Vorteil für diejenigen SEOs, die von Vornherein (oder zumindest ab jetzt) auf relevante Links von qualitativen Websites setzen. Guter Content ist nach wie vor absolut wichtig. Gespannt bin ich auch darauf, was sich bei den SEO Tools alles tun wird. Da wird ja immer wieder tüchtig dran geschraubt und das ein oder andere Feature ergänzt. Auch neue Tools schießen derzeit aus dem Boden. Die eierlegende Wollmichsau wird es wohl nicht so schnell geben, aber das muss ja auch nicht unbedingt sein. Wichtig hierbei ist vielmehr die Qualität und Auswertung der Daten. Ich denke, dass sich insgesamt gesehen immer mehr die Spreu vom Weizen trennen wird, gutes SEO bedeutet eben auch Qualität abzuliefern und wer das nicht tut, wird sich dauerhaft nicht halten können. Das lernen sicherlich immer mehr auch die SEO-Kunden, die nicht mehr ganz so blauäugig auf jeden, der sich als SEO Agentur bezeichnet, hören. Es wird wahrscheinlich langsam Zeit für eine SEO Zertifizierung 😉

Eren Kozik, Geschäftsführer der SEOPT e. K.:

Wer in der Vergangenheit lediglich auf Links gesetzt hat, wird zunehmend Probleme bekommen. Für mich ist es nur logisch, dass zunehmend die redaktionelle Relevanz zulegen wird, gepaart mit der authentischen OnPage-Optimierung und damit meine ich nicht den WD*IDF Hype. Ganz ehrlich: WDF*IDF ist für mich die Keyworddichte 2.0 und macht es für mich und “echte” (Online) Redakteure nicht unbedingt interessanter.

Sicherlich ist der Linkaufbau nicht wegzudenken, auch wenn ich in 2014, noch weiter blicke, aber dieser Linkwahn wird zunehmend abnehmen und was dann übrig bleibt, sind dann wirklich “echte” Linkquellen, an die man als “reiner SEO” nur schwer ran kommen wird. SEO muss in meinen Augen zukünftig viel mehr ganzheitlich betrachtet werden: OM, PR und eben “klassisches SEO” mit einem nicht zu eingeschränkten Denkansatz.

Networking wird zunehmend wichtiger, denn nur durch das echte “Klüngeln” – allerdings über den Tellerrand hinaus – wird einen wirklich nach vorne bringen. Wer lediglich unter SEOs klüngelt, wird in meinen Augen ebenso stagnieren, denn andere Sichtweisen erlernt man nur, wenn man auch andere Herangehensweise nund Denkweisen präsentiert bekommt. Daher nehme ich auch an Stammtischen von Journalisten Teil, um natürlich auch da Kontakte zu generieren und einen direkten draht zu wirklich nennenswerten (Zeitungs-)Verlagen – out of the SEO-Box – bekommt man nur durch entsprechende Kontakte. Diese Kontakte erleichtern einem die Arbeit, wenn man es geschickt anstellt und ehrlich ist.

Ergo sum, noch einmal kurz zusammengefasst:

– Authoring unter Hinzuziehung aller Social Media Dienste
– Social Media Signale allgemein (vor allem Google+): erzeugbar z.B. durch

Linkbaiting-Aktionen
– Qualitätsfaktoren werden immer wichtiger:
– CTR → verbesserbar durch Rich-Snippets und Headdatenoptimierung
– Bouncerate → minimierbar durch hochwertigen Content, Rich-Snippets und

Headdatenoptimierung
– Zahl der nicht zurückkehrenden User
– Verweildauer auf einer Seite → steigerbar durch hochwertigen Content, d.h. gute Texte, ansprechende Bilder, schönes Design, gute Websitestruktur
– Traffic: erhöhbar durch Rich-Snippets, Headdatenoptimierung, Content, Websitestruktur, Social Media etc. etc.
– Natürlich erscheinende Backlinks

Immer unwichtiger (zumindest für mich):
– Keywords in der URL
– Keywords in der Domain

Prognose: klassische, d.h. vor allem leicht und mit einzelnen gezielten Aktionen zu optimierende Rankingfaktoren werden über kurz oder lang verschwinden.

Marc Stürzenberger, Leiter Suchmaschinenmarketing der Verlagsgruppe Weltbild GmbH:

Auch 2013 wird ein spannendes Jahr werden und SEO wird mit Sicherheit nicht tot von der Stange fallen. Aus meiner Sicht wird Google 2013 weiterhin mehr Wert auf Qualität legen. Klickstarke Title sowie Meta-Description sind gefragt. Es ist kein Geheimnis, dass Google bereits hier diverse Tests hinsichtlich der CTR durchgeführt hat. Was bringen schon Ergebnisse die ranken aber nicht geklickt werden. Hat man den Kunden erst mal auf der Seite sollte man auch das Versprechen des Titles oder der Meta-Description einhalten und das bieten, was der Besucher gesucht hat und schließlich auch erwartet. Mit guten ausführlichen Inhalten wird die Time on Site gesteigert und somit sinkt die Bouncerate. Weiterhin darf man das Thema Authorship nicht unterschätzen. Bekommt man diese erst mal von Google zugesprochen sollte man das Qualitätsprädikat nicht leichtsinnig verspielen.

Alexander Geißenberger, Geschäftsführer der xpose414 UG:

-> wie jedes Jahr der Versuch, hochwertigere Link-Arbeit zu leisten
-> alleine durch onpage.org wird onpage ein großes Thema sein
-> Social bleibt Stiefkind
-> local wird stärker fokussiert

Stefan Herrmann, Online Marketing Consultant der sixclicks GmbH:

SEO wird sich weiter in Richtung optimierung der Inhalte und optimierung der Darstellungen auf den Webseiten entwickeln. Techniken wie z.B. Microformate, mit denen Inhalte einer Webseite für die Auswertung Suchmaschinen aufbereitet werden können werden verstärkt zum Einsatz kommen müssen. Social Signals werden in Zukunft vermehrt eine wichtige Rolle spielen, was eine aktive Kommunikation eines Webseitenbetreibers mit seinen Besucher erforderlich macht. Darüber dürfen wir als SEOs aber nicht den Blick auf die Basics verlieren, Formatierungen, sauberer Code, schnelle Ladezeiten und eine gute Verlinkung, sowohl intern als auch extern, werden auch weiterhin relevante Kriterien sein um mit einer Webseite gute Rankings zu erhalten.

Carsten Weddig, SEO der Weddig & Keutel AG:

Ich denke es werden noch viel mehr Signale in Sachen User dazu kommen. Sprich Ergänzungen zur Aufenthaltsdauer usw. Außerdem dürfte der Authorrank ein großes Thema werden. Nach und nach wird auch Social ein Thema. Und natürlich wird Google an Panda und Pinguin weiter schrauben.

Matthias Hanske, Unternehmer der epago GmbH:

SEO bleibt ein Handwerk. Wer die Rauchbomben von Google ignoriert und seinen Erfahrungen folgt, wird erfolgreich sein. Gut gemachte, technisch sauber realisierte Seiten und ein differenziertes Geschäftsmodell sind Erfolgsfaktoren. Und noch etwas: SEO ist tot.

Danny Linden, Programmierer im SEO Bereich bei Linden Online Marketing:

Zuerst glaube ich nicht das Social Signals 2013 schon einen signifikanteren bzw. SEO relevanten Faktor ausmachen werden, da Google+ noch nicht die Position und Stärke hat welche nötig wäre.

Ich vermute vor allem einen stärkeren Einfluss des Userverhaltens in das Ranking, da es zum einen für Google gut und leicht zu messen ist, und zum anderen eindeutig Signale über Qualität liefert.

Weiterhin wird die Universal, Local und Snippet Integration meiner Meinung nach verstärkt was den Platz für „rein organische“ Ergebnisse weiter schrumpfen lässt und SEOs dazu bringen wird sich mehr auch in diesen Bereichen zu entwickeln statt nur Links aufzubauen 😉

Insgesamt werden die Rankings sicherlich weiter personalisiert und allgemeine Sichtbarkeitskennzahlen werden an Bedeutung abnehmen.

Achja die Links … was genau die Folgen des Disavow Tools 2013 sein werden wird sicherlich spannend werden. Vielleicht wird man das ein oder andere ungeschützte Linknetzwerk im nächsten Jahr nicht mehr in Google finden, nicht mal mehr mit „site:“…

Jonas Voges, Selbständiger Webworker:

Was sich nach den Zootiere-Updates bereits Anfang 2012 abgezeichnet hat, wird sich 2013 verstärkt fortsetzen. Herkömmliches und vor allem billiges Linkbuilding führt immer seltener zum Erfolg. SEOs müssen kreativer und cleverer werden, um an brauchbare Links zu kommen. Im Gegenzug werden Social Signals noch mehr an Bedeutung gewinnen und stärker mit in die Optimierung einfließen. Fast noch trendiger ist aber das Thema “OnPage”. In erster Linie Content-Qualität und Mehrwert für den Besucher schaffen, optimale Seitestrukturen und ein SEOfreundlicher Dokumentenaufbau, der sich mit neuen bzw. alten Formeln mittlerweile prima berechnen lässt, sehe ich als die aktuellen SEO Trends, für 2013 und darüber hinaus.

Ina Tarantina, Heart of Social and Community bei Fairrank:

Es wird bunter, vielfältiger und Google hat noch ein paar Überraschungen in der Hinterhand.

Vor allem: Userbindung, Content und Google+ werden noch bedeutender…Hangouts erobern die Servicekanäle (und Bildungskanäle)

Elvis Benkovic, SEO Manager bei SEOMEDIAL Online Marketing:

Lieber Links statt Rechts und stets Social zu allen und der Rest ergibt sich von alleine!

Dennis Farin, SEO bei Windings:

SEO wird sich in 2013 nicht grundlegend verändern.
Linkbuilding wird kreativer und OnPage sollte deutlich mehr fokussiert werden. Google wird noch stärker als vorher den Fokus auf die Qualität eines Textes legen und besser auswerten wie lange sich der User mit dem präsentiertem Ergebnis und vor allem einzelnen Komponenten des Textes beschäftigt. Ich denke man sollte gewaltig aufpassen sich nicht in Quantität zu verlieren und endlich anfangen langfristig zu denken und vor allem auch zu arbeiten, dann kommt der Rest schon fast von ganz allein.

Felix Beilharz, Inhaber von FelixBeilharz.de:

Die Zeit, in der mit “Google-Verarsche” nachhaltige Erfolge erzielt werden konnten, geht zu Ende. Vor 5 Jahren haben wir alle noch fleißig in Webkataloge und Artikelverzeichnisse eingetragen und Google so eine hohe Linkpopularität vorgegaukelt. Die Zeiten sind meiner Meinung nach vorbei.

2013, eigentlich auch jetzt schon, entscheidet immer mehr die Qualität der geleisteten Arbeit. SEO-Texte (eingekauft für zwei Cent pro Wort), Linkpakete zu 100 Euro für 1.000 Links usw. funktionieren nicht mehr.

Stattdessen wird SEO immer mehr zu Online-Marketing, Content Management und Networking. Google will Webseiten ranken, die wirkliche Mehrwerte liefern. Und Google bewertet Links positiver, die echte Empfehlungen darstellen.

Beides kann man und wird man als SEO leisten (müssen). Hochwertige Inhalte, die redaktionell aufbereitet sind, Leser binden und begeistern und freiwillig weitergereicht werden. Und Links, die echten Traffic bringen und gerne gesetzt werden.

Alles, was Google in den letzten Jahren unternommen hat, deutet in diese Richtung: Panda, Pinguin, Authorship-Markup, EMD-Rückstufung, etc. Jahrelang waren die SEOs Google gefühlt immer einen Schritt voraus, doch das ändert sich langsam. Google zwingt uns in eine bestimmte Richtung und wir haben, wenn wir nachhaltig arbeiten wollen, keine Chance, als uns dem zu fügen.

Mein Fazit für 2013: mehr Qualität, mehr Trust, mehr Offenheit.

Nicole Mank, Junior Consultant bei SEOSEO GmbH:

Die meisten Dinge werden sich nicht ändern: Links werden noch immer funktionieren, Texte sollte noch immer einzigartig und die Website in technisch in einem gepflegten Zustand sein. Darüber hinaus gibt es Themen, die wichtiger werden: Userverhalten, Social Media, Themenrelevanz, PR und klassisches Marketing, Big Data, Contentmarketing, Mobil… Die größte Herausvorderung 2013 wird es sein, bei diesem “Mash-Up” noch immer SEO zu bleiben und den Fokus nicht zu verlieren.
Und natürlich wird es auch wieder einen Mega-Hype (goldenen Gral) geben, wie dieses Jahr WDF*IDF – da bin ich mir sicher!
Wer gut vorbereitet sein will, sollte einen stärkeren Fokus auf Strategie legen, und mehrere Marketingformen miteinander kombinieren.

Alexandra Lindner, SEO-Team-Manager bei A-Agency:

Anders als 2012, die SEOs werden mehr zusammenrücken (müssen) – zumindest das harte Netzwerk.
Google wird Fehler machen und es wird Ärger geben.
Tools werden beliebter aber immer unwirksamer bei Google’s Produktvielfalt.
BING wird einen Aufschwung erleben.

Michael Schulze, Geschäftsführer der Schulze GmbH:

SEO ist im Wandel und wird sich ständig fast täglich ändern. Hier muss man mit der Zeit gehen und vor allem guten Inhalt, gute Konzepte und gute Links liefern um in Zukunft bei den SERPS weiterhin oben mitzumischen.
Es wird auf jeden Fall sehr spannend und mal schauen wer sich auf Dauer durchsetzt.

André Riechert, Freiberuflicher SEO-Berater:

Innerhalb vieler Unternehmen werden sich 2013 die KPI im Bereich SEO ändern. So wird hier viel mehr auf einen positiven ROI hingearbeitet und nicht mehr so ein „Blindflug“ wie in den letzten Jahren betrieben. In den letzten Jahren war SEO für viele Unternehmen neu. Nun hat man die nötigen Erfahrungen gesammelt und weiß den Kanal SEO im Marketingmix richtig zu steuern.

2013 wird für mich somit auch das Jahr in dem sich SEO mehr und mehr in das Marketing der Unternehmen integriert. SEO bekommt einen besseren Ruf. Man könnte sagen, dass sich SEO zum Guten wandeln wird. SEO wird nicht mehr als Rocket Science wahrgenommen, durch die zunehmende Transparenz erschließt sich die Arbeit der SEOs auch außenstehenden, die den Sinn und die Vorteile der Maßnahmen nun richtig erkennen und bewerten können.

Von der eigentlichen Arbeit her geht SEO für mich 2013, wie auch 2012, wieder zu den Basics. Es wird viel mehr an der eigenen Seite gearbeitet. Themen wie User Experience/Search Intent, Content und interne Links rücken weiter in den Mittelpunkt der SEOs. Technisch sind die meisten Systeme schon ausgereift. Jetzt geht es an die Feinarbeit.

Im OffPage-Bereich werden wir vielleicht einen kleinen Wandel erleben. Hier werden sich die KPI ändern und mehr dem ROI-Gedanken anpassen. KPIs sind hier nicht mehr der PR, Dom-Pop oder die Sichtbarkeit, sondern welches Ranking durch den Linkaufbau schlussendlich erreicht wurde.

Stefan Klenk, Online Marketing Manager der NETFORMIC GmbH:

Ich denke die Rankingupdates werden nicht weniger. Man sollte von Anfang langfristig planen und sauber arbeiten. In meinem Arbeitsalltag fällt mir auf das so manche Dienstleister viel Geld verlangen z.B. für das Setzen von Links. Eine Analyse der vorhandenen Seite und die der Konkurrenz finden nicht statt.
Wir werden uns mehr mit Social Media beschäftigen müssen. Was ist wenn Facebook es 2013 (endlich) schafft Inhalte durchsuchbar zu machen? Nach dem Author Rank kommt der Facebook Author Rank? Wie führt man als Anbieter so etwas am besten ein? Mit Gamification!
Vielleicht mit Statussymbolen in Form von blauen Sternchen.
Werden die Profile auch bei bing zu sehen sein?
Es bleibt auf jeden Fall spannend.

Justin Keirath, Selbständig bei JKW-Media:

SEO im nächsten Jahr? Ich denke 2012 hat gut gezeigt wo die Reise hingeht, ich will nicht sagen, das low quality SEO gar nicht mehr funktioniert, das wäre glaube ich falsch und zu hoch gestochen, aber ich denke mit Qualität kommt man weiter als mit low quality SEO.

Was ich im letzten Jahr bemerkt habe ist, dass SEO immer professioneller geworden und aus den Kinderschuhe heraus gewachsen ist. Es muss viel mehr Zeit investiert werden in den Aufbau und in die Planung von Projekten. Ich habe vieles ausprobiert und schnell aufgesetzte Projekte kann man schnell nach oben bringen, sind in vielen Fällen aber auch schnell wieder weg. Die beste Erfahrung habe ich mit einem Projekt gemacht, das ich vor ca. einem Jahr gestartet habe, ich habe eine hochwertige Brand-Domain gekauft, ich habe mich hingesetzt und Probleme des Fachbereiches recherchiert und dazu professionelle Texte verfassen lassen, in denen Lösungsansätze wiedergegeben werden, darüber hinaus habe ich ausführliche Testberichte mit Bildern und vielen tausend Wörtern veröffentlicht. Bei den Texten habe ich komplett auf Qualität gesetzt, bei den Links habe ich nichts zum untermischen, wie man so schön sagt (keine AVZ, Social Bookmarks oder ähnliches), benutzt, sondern lediglich Links von themenrelevanten Blogs und natürlich auch statischen Seiten. Zusammengefasst heißt das letztendlich für mich, das ich mich nächstes Jahr hinsetze und nur noch so projektiere.

Kurz und knapp das ganze zusammengefasst: Vorherige Marktanalyse, hochwertigen Fachinhalt schreiben lassen, nur auf qualitative Links setzen. Letztendlich heißt es: Mehr Qualität – so wie es in diesem Jahr auch schon war, nur wird Google im nächsten Jahr die “Schrauben” noch fester anziehen!

Noch etwas: Testet bevor ihr Geld in das ganze investiert, nehmt etwas Testbudget (auch bei Mini-Projekten) und baut eine Webseite mit einer Seite und schaltet dafür AdWords und probiert euer Keyword und euren Bereich aus.

Am Ende eine kleine Sache, die mich bei soetwas immer sehr zufrieden stellt, es ist die Tatsache, das ich E-Mails von Besuchern erhalte, die bei mir bestellen wollen, einen idividuellen Rat haben möchten, das zeigt mir, das die Seite eine Professionalität ausstrahlt und ich etwas richtig gemacht habe (man könnte natürlich jetzt auch argumentieren, ich hätte zu wenig Inhalt angeboten, aber da es spezielle und individuelle Fragen sind, sind diese so nicht vorab zu beantworten).

SEO im Jahr 2013 wird professioneller und mehr Intelligenz, aber zeitgleich Erfahrung und Bauchgefühl (das mit zu den besten Werkzeugen im SEO gehört), vom SEO fordern.


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